11 Ağustos 2020

Sabbatical 4

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Sabbatical 4Part 1http://xhamster.com/stories/sabbatical-877770Part 2http://xhamster.com/stories/sabbatical-2-878749Part 3https://de.xhamster.com/stories/sabbatical-3-880982—Endlich Wochenende, der Samstag war da. Jenny und Chris saßen am Frühstückstisch, und sprachen über das, was kommen sollte. In zwei Stunden wollten sie Anna vom Bahnhof abholen. „Ich habe Anna erstmal nur als gute Freundin eingeladen. Ich bin sicher, sie würde auch zu mehr „Ja“ sagen. Schatz, was denkst Du?“ Chris dachte nach, nahm ein Stück vom Croissant. „Ich weiß es nicht. Ich bin glücklich und zufrieden mit Dir, der Sex ist sensationell. Ich habe ein wenig Angst, wenn etwas zwischen uns Dreien passiert, etwas hinterher zwischen uns steht.“ Jenny beugte sich über den Tisch und küsste ihn. „Ich liebe Dich. Dann wird es ein Wochenende unter Freunden.“ Chris war erleichtert, ja, er hatte schon einen Dreier, doch ging es da nur um Sex, nicht mehr. Vor ihm saß die Frau, die er liebte, er konnte nicht einschätzen, wie er empfinden würde, wenn bei einem Dreier Liebe mit im Spiel wäre. Jenny war ein klein wenig enttäuscht, doch sie liebte den Mann, der vor ihr saß und so akzeptierte sie seine Worte. Sie griff seine Hand. „Lass uns duschen und dann in die Stadt fahren“.Sie standen gemeinsam unter der Dusche. Jenny stand mit dem Rücken zu Chris gewandt und genoss, wie er ihren Rücken einseifte und sie dabei leicht massierte. Sie spürte an ihrem Po, wie Chris‘ kleiner Freund auf Halbmast stand. Sie schloss die Augen und grinste. „Er kann mir nicht widerstehen“, dachte sie. Chris genoss es, Jennys Körper zu verwöhnen, mit seinen Händen ihren Rücken zu liebkosen. Er beugte sich vor, küsste ihren Nacken, sie spürte, wie seine Lippen hoch zu ihrem Ohrläppchen fuhren, wie er sie umarmte. Seine Hände wanderten nach vorne und umschlossen ihre Brüste. Er nahm ihre Nippel in die Hand und zwirbelte diese leicht. Jenny stöhnte auf. Jenny drehte sich und ihre Lippen trafen sich zu einem Kuss, von dem sich beide wünschten, er würde niemals enden. So wie jeden Tag der Fall war.Sie unterbrachen den Kuss, standen eng umschlungen unter dem heißen Wasser, ihre Nasenspitzen berührten sich, sie schauten sich tief in die Augen. Beide spürten die Hände des anderen am Rücken, am Po. Und beide spürten, dass sie die Situation sehr erregte. Sie küssten sich erneut, Chris spürte, wie Jenny seinen Schwanz mit der Hand umschloss und leicht wichste. Er stöhnte auf, während sie ihm nächsten Moment auf die Knie ging und anfing, ihn mit dem Mund zu verwöhnen. Sie schaute ihn von unten an: „Nimm meinen Kopf und fick mich in den Mund“. Allein dieser Satz ließ Chris schon fast abspritzen. Er nahm ihren Kopf und fing an, sein Becken zu bewegen. Jenny bildete mit zwei Fingern einen Ring und umschloss seinen Schwanz fest. Chris stieß das erste Mal fest zu und bekam weiche Knie. Er spürte die Feuchtigkeit ihres Mundes, ihre Zunge schien überall zu sein, gleichzeitig die enge Reibung ihrer Finger an seinem Schaft. Jenny spürte, wie er sie immer schneller fickte. Sie musste nun genau aufpassen, um nicht den richtigen Zeitpunkt zu verpassen. Chris stöhnte immer lauter, er war kurz davor, zu kommen. Im nächsten Moment sah er, wie Jenny ihn aus ihrem Mund entließ, aufstand, ihm einen kurzen Kuss gab und die Dusche verließ. „Los, auf in die Stadt“, sagte sie und lächelte ihn an. Chris stellte die Dusche ab und Jenny musste sich umdrehen, damit sie nicht laut loslachte, als sie sein gequältes „Okaaay“ hörte.Kurze Zeit später saßen sie in der U-Bahn, sie stiegen Jungfernstieg aus, um noch ein wenig Zeit an der Alster zu verbringen. Sie saßen auf einer Bank und rauchten eine Zigarette, als sie ein älteres Ehepaar sahen. Die beiden gingen Hand in Hand am Ufer entlang, durch viele kleine Gesten konnte man sehen, dass sie sich sehr liebten. Sie setzten auf die nächste Bank neben Jenny und Chris. Chris sagte: „Entschuldigen Sie bitte, es ist wunderschön, sie miteinander zu sehen. Sie müssen sehr glücklich sein“. „Das sind wir“, antwortete die ältere Frau. „Vor fast 60 Jahren hat dieser Mann mich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte, und ich bin heute genauso glücklich, wie damals.“ Chris spürte die Weichheit ihrer Stimme, die tiefe Verbundenheit und Liebe in ihrem Lächeln. Er sprach ihren Ehemann an: „Ich schätze, wir beide können uns sehr glücklich schätzen und griff nach Jennys Hand“. Sie dankte es ihm mit einem Kuss auf der Wange. Der ältere Herr lächelte ebenso sanft und glücklich wie seine Frau. „Dann fehlt aber noch etwas an der Hand“, sagte er und hob seine Hand und zeigte seine rechte Hand mit dem Ringfinger und dem Ehering. Während Jenny und Chris nur lächeln konnten, standen die Älteren nun auf, zwinkerten den Jüngeren kurz zu und setzten ihren Spaziergang fort.Später stand Jenny am Mö-Grill an der Mönckebergstraße und aß eine Currywurst, während Chris kurz im Kiosk Zeitschriften besorgte. Jenny sah, wie er den Kiosk verließ und ihm nächsten Moment von einer jungen Frau umarmt wurde. Mit einem Grummeln im Bauch beobachtete sie, wie Chris sich mit der Frau angeregt unterhielt, an der Körpersprache der beiden konnte Jenny Vertrauen, aber auch Nervosität erkennen. Offensichtlich verabschiedeten sie sich im nächsten Moment. Chris umarmte die Frau, während diese ihm einen Kuss auf die Wange drückte. Jenny sah, wie Chris auf sie zukam, während die Frau Chris hinterherschaute. Als karaman escort Chris wieder bei ihr ankam, sagte er: „Frag nicht, meine Ex“, und stibitzte ihr das letzte Stück Currywurst. „Und?“. „Nichts und“. Jenny war ein wenig irritiert, doch sie beließ es dabei.Kurze Zeit später standen sie am Bahnsteig und sahen wie der Zug einfuhr. Die Menschen stiegen aus, bis Jenny Chris auf einmal leicht anstupste, „da vorne ist Anna“ und losstürmte. Chris sah, wie Jenny eine Frau umarmte. Er ging auf die beiden zu, Jenny löste sich und sagte: „Anna, darf ich Dir endlich Chris vorstellen? Mein Lebensretter!“ Sie schaute Chris dabei voller Dankbarkeit und Liebe an. „Chris, das ist Anna. Wir beiden haben viel gemeinsam erlebt“ und Chris war sich bei dem Lächeln Jennys nicht sicher, was sie alles damit meinte. Chris ging auf Anna zu, „Schön, dich kennenzulernen, Anna. Jenny hat schon viel von Dir erzählt“. Beide lächelten sich an und beide spürte, wie in dem Moment das Eis brach, und es folgte eine herzliche Umarmung. „Willkommen in Hamburg“, sagte Chris, und nahm ihr den Trolley ab. Anna schaute zu Jenny: „Ein wahrer Gentleman, Du hast nicht zu viel versprochen“. „Das ist er. Dann mal los, wir haben zu Hause Essen vorbereitet“, sie zog Anna Richtung U-Bahn mit sich. Während die beiden Damen voran gingen, folgte Chris ihnen und ließ ihnen ihre Zeit.Als sie zu Hause ankamen, zeigten sie Anna das Gästezimmer. Anna grinste: „Von diesem Zimmer habe ich schon einiges gehört, Jenny hat es hier ja nicht lange ausgehalten“. Jenny und Chris lächelten sich an. „Nicht wirklich“, antwortete Chris, zwinkerte Anna zu, und ging in die Küche um sich um das Essen zu kümmern. Als er später ins Wohnzimmer gab, hatten es sich Jenny und Anna gemütlich gemacht. Chris stockte und musste schlucken. Er sah, dass beide enge Leggins angezogen hatten, er fuhr mit der Zunge über die Lippen und musste sich zwingen, nicht nach „unten“ zu starren, sondern den Damen in die Augen zu schauen. „Kann ich Euch ein Glas Wein anbieten?“. „Gerne“, antwortete Anna, während Jenny nur nickte, um nicht laut loszulachen. Chris verschwand wieder in der Küche, um einmal tief durchzuatmen. Er liebte Jenny und hatte entschieden, Sex nur mit ihr zu genießen, doch die beiden zusammen verströmten in dieser Situation eine Erotik, der er kaum widerstehen konnte.Später saßen sie beim Essen zusammen, genossen den Wein, das Essen und redeten über Gott und die Welt. Als Anna nach der Schale mit dem Gemüse griff, beugte sie sich vor und Chris sah, dass sie keinen BH mehr trug. „Ich hätte Dir die Schale auch rübergereicht“, sagte er. Anna antwortete mit einer zuckersüßen Stimme: „Ich bin schon ein großes Mädchen“. Im gleichen Moment spürte Chris, wie Jenny ihre Hand in seinen Schritt gleiten ließ. Beide wussten in dem Moment, was später passieren würde. Chris war steinhart.Sie waren beim Nachtisch angekommen. Jenny und Chris hatten Schokoladenpudding, während Anna sich für Vanillepudding entschieden hatte. Jenny sah zu Chris, und ohne auch nur ein Wort zu sagen, sah er die Frage in ihren Augen. Ebenso sah sie die Antwort in seinen Augen. Jenny schaute zu Anna: „Wie ist eigentlich Dein Vanillepudding? Kann ich mal probieren?“. Anna schaute ein wenig irritiert. „Klar“, und schob ihr das Glas rüber. Doch Jenny hatte anderes geplant. Sie stand auf, ging auf Anna zu. Diese spürte die Finger Jennys an ihrer Wange. Sie schaute kurz zu Chris, doch dieser beobachtete die beiden Damen völlig entspannt. Anna sah Jenny in die Augen und hörte diese sagen, „schön, dass Du da bist“. Im nächsten Moment versanken die beiden in einem tiefen Kuss. Sie ließen die Zungen spielen und vergaßen für kurze Zeit alles um sie herum. Chris beobachtete die beiden weiter und wurde immer unruhiger. Jenny löste sich von Anna und fragte Chris: „Schatz, möchtest Du nicht auch den Vanillepudding kosten?“. Anna nahm noch einen Löffel, lächelte Chris an und winkte ihn mit dem Zeigefinger zu sich. Chris stand auf, ging auf Anna zu und beugte sich herab. Jenny beobachtete die Szene mit wachsender Erregtheit. Zentimeter für Zentimeter näherten sich die beiden Lippen, um sich dann zu treffen. Jenny grinste innerlich, „ja, der Vanillepudding schmeckt gut“ hörte sie Chris sagen, dann sah sie die Zungen miteinander spielen. Im nächsten Moment spürte er den Atem Jennys, die Anna von hinten umarmte, um ihren Hals zu küssen.Sie waren aufgestanden und alle drei standen eng umschlungen mitten im Wohnzimmer. Sie küssten sich, sie streichelten sich, sie genossen die Zärtlichkeiten und die bereits steifen Schwänze der anderen. Jenny löste sich aus der Traube und fragte Chris: „Schatz, wir sollten gute Gastgeber sein und uns ein wenig um unseren Gast kümmern. Lass uns ins Schlafzimmer gehen“. Chris schaute Jenny an, glitt mit einem Finger zwischen den Brüsten Annas lang. Er wollte Jenny ein wenig ärgern und so ließ er sich mit der Antwort Zeit. „Du hast recht, Schatz, lass uns nach nebenan gehen“. Dann lächelte er.Im Schlafzimmer angekommen, nahmen sie Anna in die Mitte. Anna spürte die Zungen und die Hände der beiden auf ihrem gesamten Körper. Sie schloss die Augen und ließ sich verwöhnen. Jenny hob ihre Arme an, damit Chris ihr das Shirt ausziehen konnte. Chris beugte sich zu ihren Brüsten, um ihr viele kleine Küsse zu schenken. Er sah, wie Jenny das gleiche tat. Anna hob von unten ihre eigenen Brüste an, „nun escort karaman macht schon, kümmert Euch endlich um meine Nippel“. Jenny und Chris schauten sich an, um dann gleichzeitig Annas Nippel zu küssen. Anna stöhnte laut auf, als sie die Zungen spürte. Und als Jenny und Chris ihre Nippel einsaugten, führte sie die beiden langsam ans Bett.Anna stöhnte laut auf, als sie kurz die Zähne von Jenny und Chris spürte. Im nächsten Moment tauschte sie mit beiden leidenschaftliche Zungenküsse aus. Dann ließ sie sich aufs Bett fallen. Sie lag auf dem Bett und sah Jenny und Chris zu. Diese umarmten sich, küssten sich und ließen die Hände auf Wanderschaft gehen. Anna sah die Leidenschaft, auch die Geilheit und doch sah sie mehr: eine tiefe Verbundenheit, die Liebe, die Jenny und Chris umgab. Jenny und Chris begannen, sich gegenseitig auszuziehen, sie waren in diesem Moment ganz auf sich selbst konzentriert. Anna nutzte den Moment, um kurze Zeit später komplett nackt auf dem Bett zu liegen. Sie griff nach ihrem Schwanz, um sich selbst zu verwöhnen, bei dem was sie sah.Jenny hatte gerade Chris‘ Jeans heruntergezogen. Beide Frauen mussten in diesem Moment staunen. Jennys schaute Chris in die Augen, „What? Keine Unterhose, der Herr?“ Chris grinste, und Jenny spürte im nächsten Moment seine Finger, die ihre Leggins nach unten zogen. Anna beobachtete das Paar. Sie sah, wie Chris mit den Nippeln Jennys spielte, wie diese anfing seinen, Schwanz zu wichsen. Beide stöhnten. Anna spürte, wie sich bereits jede Menge Feuchtigkeit auf ihrer Eichel befand. Sie stöhnte laut auf.Als wenn Anna den Startschuss gegeben hätte, ließen Jenny und Chris voneinander ab. „Schatz, jetzt ist aber unser Gast dran“, flüsterte Jenny und im nächsten Moment lagen Jenny und Chris neben Anna auf dem Bett, jeweils auf der anderen Seite. Chris sah Annas Schwanz, und sah, wie die Frauen sich küssten. Er ließ seine Zunge an Annas Nippeln spielen und spürte wie ihr Unterleib sich immer wieder aufbäumte. Er glitt mit seiner Zunge nach oben, um Jennys Platz einzunehmen. Im nächsten Moment küssten sie sich, ließen ihre Zungen spielen, Chris Hand verwöhnte zudem Annas Brüste.Plötzlich hörte Chris Anna laut aufstöhnen. Er schaute nach unten und sah, wie Jennys angefangen hatte, Annas Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. „Hilfst Du mir, Schatz?“, hörte er Jennys fragen und schon spürte Anna, wie Chris Zunge Stück für Stück ihren Körper hinunterglitt. Anna ließ sich fallen. Sie spürte, wie Jenny sich um ihren Schwanz kümmerte, während Chris kurz an ihren Brüsten und den Bauchnabel stoppte, um dort kurz mit seiner Zunge zu spielen. Als Chris unten ankam, öffnete Anna kurz die Augen und sah, wie Jenny und Chris sich küssten. Jenny unterbrach den Kuss und nahm Annas Schwanz in die Hand, sie wichste ihn langsam und zärtlich. Im nächsten Moment drückte sie mit der anderen Hand Chris Kopf nach unten, um den Schwanz an seine Lippen zu führen. Chris öffnete den Mund und im nächsten Moment bäumte sich Anna auf und stieß ihren Schwanz in seinen Mund. Chris schaute gespielt böse nach oben, dann hörte er Jenny zu Anna sagen: „Ja, der Herr muss auch noch das eine oder andere lernen“. Beide Frauen grinsten, Chris dachte nur, „na wartet“.Dann spürte Anna, wie Chris anfing, sie zu blasen. Während sie noch sah, wie sein Kopf auf und ab ging, ließ sie sich wieder nach hinten fallen, schloss die Augen fing an, laut zu stöhnen. Chris nahm ihren Schwanz so tief wie möglich auf, während seine Hand ihren Schaft eng umschloss und gleichzeitig wichste. Chris schmeckte Anna, hörte ihr Stöhnen, und wie ihr Schwanz noch ein Stück steifer wurde. Sofort ließ er von ihr ab. Anna atmete tief ein und aus. „Hey“, sagte sie nur, dann spürte sie, wie Jennys und Chris‘ Zungen gemeinsam um ihren Schwanz kümmerten. Sie hatte das Gefühl, gewichst zu werden. Und doch war es anders. Sie schaute nach unten und sah, wie Jenny und Chris jeweils die Lippen von einer Seite auf ihren Schwanz pressten und hoch und runter glitten. „Oh fuck“, hörte Jenny und Chris sie stöhnen. Im nächsten Moment spürte sie einen Finger an ihrem Hintertürchen. Und schon führte Jenny ihren Finger sanft in sie ein. Das war zu viel für Anna. „Ja, ja, ja“, hörten Jenny und Chris sie aufschreien, im nächsten Moment explodierte sie. Jenny und Chris versanken in einem tiefen Kuss, Annas spritzender Schwanz zwischen ihnen.Jenny und Chris teilten Küsse, Annas Geschmack und säuberten ihren Schwanz. Während Anna wieder zu Atem kam, spürte sie, wie die beiden langsam ihre Zungen nach oben wanderten ließen. An ihren Nippeln angekommen, rief sie „Stopp, ich bin zu empfindlich“. Jenny und Chris sahen Anna an, am dann mit ihr in einem leidenschaftlichen Kuss zu versinken. Sie unterbrachen den Kuss und alle drei schauten sich an. Anna sagte: „Jenny, sei mir nicht böse, jetzt will ich den Schwanz von Deinem Mann“. „Tu Dir keinen Zwang an“, antwortete Jenny und zwinkerte ihr zu. Sie dirigierten Chris, der sich bereitwillig führen ließ in die richtige Position, kurze Zeit später saß er auf ihr, sein Schwanz nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt. Chris hob sein Becken an, beugte sich ein wenig nach vorne, so dass er sich am Bettgestell abstützen konnte. Im nächsten Moment wurde sein Schwanz von Anna eingesogen. Chris stöhnte laut auf.Während er geblasen wurde, spürte Chris, wie Jenny zärtlich seinen Rücken streichelte. Sie karaman escort bayan glitt mit ihrer Hand herunter, bis so seinem Po, im nächsten Moment sog Anna nur seine Eichel ein, während sie ihn schnell wichste. Gleichzeig spürte Chris, wie Jennys Finger in ihn eindrang. Anna spürte, wie Chris immer feuchter wurde, „Jenny hat recht, er schmeckt geil“, dachte sie, während Jenny selbst merkte, dass sie Chris bald überreizt hatten. Sie dehnte Chris noch ein wenig, bevor sie das geile Spiel unterbrach. „Schatz, was hältst Du davon, unserem Gast ein Kissen unter den Arsch zu legen?“ Sie zwinkerte beiden zu. Kurze Zeit später kniete Chris vor Anna und verwöhnte Jennys Hintertürchen mit seiner Zunge, gleichzeitig spürte er, wie Jenny das gleiche mit ihm tat.Dann hörte er Annas Stimme: „Jenny, hast Du was dagegen, wenn Dein Mann mich endlich fickt?“ „Überhaupt nicht“, antwortete diese, hatte sie doch auch noch etwas vor. Chris griff nach dem Gleitgel, um im nächsten Moment mit seinem Schwanz näher an Jennys Arsch zu kommen. Er ließ seine Eichel mehrmals auf und abgleiten, beide stöhnten auf. Jenny bereitete sich selbst im selben Moment vor, sie umarmte Chris von hinten und flüsterte ihm zu: „Nun fick sie endlich“. Chris nahm seinen Schwanz und setzte ihn vorsichtig bei Anna an. Langsam drang er in sie ein, dann hatte seine Eichel ihren Muskel überwunden. „Ja“, hörte er Anna stöhnen. Er fing an, sie zu ficken, jedes Mal ein wenig tiefer. Er spürte ihre Enge, wie sie sich aufbäumte, ihm entgegenkam und stöhnte laut auf. Dann spürte er einen Finger an seinem Arsch. Er drehte sich zu Jenny um und sah die Geilheit in ihren Augen. Dann fickte sie ihn mit seinem Finger. „Aaaaah“, Chris schrie schon fast. Dann war Jennys Finger auf einmal verschwunden. Chris war in dem Moment enttäuscht, um dann ihre Eichel zu spüren. „Oh mein Gott, Du willst doch nicht“, begann er. „Halt kurz still“, war Jennys Antwort und als Chris kurz aufhörte, Anna zu stoßen, führte Jenny ihren Schanz in ihn ein. Anna beobachtete die Szene aus ihrer komfortablen Lage. „Mein Gott, sind die beiden geil“, dachte sie.Chris spürte, wie Jenny komplett in ihm versunken war. Dann fing er an, Anna wieder zu ficken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Während er Anna stieß, entzog er sich selbst Jenny, während er seinen Schwanz aus Anna zog, fickte er sich selbst mit Jennys Schwanz. Er hatte das Gefühl, alle drei gleichzeitig zu ficken. Jenny hörte, dass Chris mit jedem Stoß lauter stöhnte, und als sie anfing, von hinten, mit Chris‘ Nippeln zu spielen, spürte sie seine gesamte Geilheit. Er fing an, sie mit seinem Muskel einzuklemmen, und während er vorher immer langsam aus Anna hinausglitt, tat er dies nun immer schneller. Jenny fingerte an, an seinem Ohrläppchen zu knabbern. Dann hörte er sie flüstern: „Spritz in sie ab, lass uns gemeinsam kommen. Bitte“. „Ja, oh ja“, hörte sie ihn schreiend antworten. Anna spürte, wie Chris ein letztes Mal hart zustieß, dann kurz verharrte. Jenny spürte, den Orgasmus über sie kommen. Im nächsten Moment spritzte Chris tief in Annas Arsch, gleichzeitig spürte er Jennys Orgasmus in sich selbst. Er ließ sich nach vorne fallen und legte seinen Kopf auf Annas Brust. Jenny tat es ihm gleich, er spürte ihren Kopf auf seinen Rücken. „Wow“, hörten beide Anna sagen.Jenny, Chris und Anna erlebten ein geiles Wochenende. Sie vögelten sich nicht nur sprichwörtlich die Seele aus dem Leib, sie genossen auch die Annehmlichkeiten des wunderschönen Hamburgs. Am Montag hatte Anna noch Urlaub, während Jenny wieder arbeiten musste. So brachte Chris Anna zum Bahnhof. Er begann vorsichtig, was ihm auf dem Herzen lag: „Du, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Das war echt ein geiles Erlebnis, ich würde es nicht missen wollen.“ „Aber“, Anna schaute ihn an. „Weißt Du, ich liebe Jenny über alles, da gehört Sex für mich in die Partnerschaft. Ich mag Dich und wäre glücklich, Dich zukünftig, auch Freundin nennen zu dürfen. Aber Sex wird es nicht mehr geben.“ Chris schaute Anna unsicher an. Diese lächelte und umarmte ihn. „Jenny hat das größte Glück mit Dir gefunden, was man sich vorstellen kann. Ich wäre stolz, Dich zukünftig einen Freund nennen zu dürfen.“ Anna sah die Erleichterung in Chris‘ Augen, doch sie war halt auch sie selbst. Mitten auf dem Bahnsteig griff sie Chris in den Schritt und sagte: „Aber Du weißt ja gar nicht, was Du noch alles verpassen würdest“. Damit war zwischen ihnen alles geklärt, der Respekt und das Vertrauen, welches sich am Wochenende entwickelt hatte, wurde hier besiegelt. Als Anna in den Zug stieg, drehte sie sich noch kurz um und rief: „Aber, ich werde Trauzeugin“, und während sie ihm zuzwinkerte, stieg sie in die Bahn.Chris ging noch ein wenig shoppen und genoss die Alster und die Menschen der wunderschönen Hansestadt Hamburg. Natürlich war nicht alles perfekt, wieder lief ihm kurz seine Ex über den Weg, doch als er später am Wasser schaute, dachte er über die Zukunft nach. Während er vor noch nicht allzu langer Zeit nur von Meeting zu Meeting gedacht hatte, dachte er nun über die nächsten Jahre nach. Er war sehr glücklich. Als Jenny am Abend nach Hause kam, hörte sie unter der Dusche. Sie ging ins Wohnzimmer und ließ sich erst einmal auf die Couch fallen. Sie lächelte und wollte Chris unter die Dusche folgen. Sie nahm ihr Handy und legte es neben Chris‘ Handy auf den Wohnzimmertisch. In dem Moment bekam Chris eine WhatsApp-Nachricht. Jenny sah die Benachrichtigung und das Profilbild. Sie begann zu zittern. Die Nachricht war von Chris‘ Ex. Die Nachricht lautete: „Vielen Dank für heute“. Das Herz-Emoji sah sie aufgrund ihrer Tränen nur noch verschwommen.

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