24 Haziran 2021

Silke, die Frau des Sparkassenleiters Teil 3

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Silke, die Frau des Sparkassenleiters Teil 3- Marcel bestraft seine Stiefmutter -Uwe und Silke sitzen beim Abendbrot. Als Uwe beiläufig erwähnt, dass sein Sohn Marcel morgen kommt und zwei Tage bleiben will, wird Silke sauer. „Das passt mit gar nicht, ich habe morgen einen Termin beim Friseur“, sagte sie vorwurfsvoll. Schatz, um Marcel brauchst du dich ja nun wirklich nicht zu kümmern, der ist 22 Jahre alt und macht sein Ding, beruhigte Uwe seine Frau. Soviel ich weiß, will er ein paar alte Freunde besuchen und feiern. Das Gästezimmer benutzt er nur um hier zu übernachten. Silke entspannte sich wieder. Ihr Verhältnis zu Marcel war ziemlich kühl. Marcel sah Silke nicht als seine Stiefmutter, sondern als Ehebrecherin. Er steht seiner Mutter sehr nah und die Trennung damals, konnte er nicht nachvollziehen. Als Marcel am darauffolgenden Tag vor der Haustür stand und Silke zur Begrüßung umarmte und an seine breite Brust drückte, war Silke angenehm überrascht über seine Veränderung. Sie erinnerte sich an die letzte Verabschiedung vor drei Monaten, mehr als ein Händedruck war nicht drin. Gut siehst Du aus, sagte er, dabei musterte er Silke von unten bis oben. Der starrt doch ziemlich frech in meinen Ausschnitt. War das jetzt Zufall, dass er meinen Po berührte als er mich an sich zog? Silke war irritiert, aber sie nahm es gelassen. „Na und Du?“ Ist aus dem Studenten inzwischen ein Mannsbild geworden? entgegnete sie schelmisch, dabei musterte sie Marcel ebenso von unten bis oben. Als Marcel seinen Vater begrüßte, schaute Silke ihn genauer an. Er war einen Kopf größer als Uwe und viel muskulöser. Die enge Jeans betonte seinen knackiger Hintern eindrucksvoll. Die langen blonden Haare ließen ihn etwas verwegen erscheinen. Wenn er noch ein paar Jahre auf die Weide kommt, könnte er was werden. Silke ärgerte sich über ihre Gedanken, denn sie waren Auslöser sexueller Freuden. Du spinnst doch, sagte sie zu sich selbst als sie ihre Lustgefühle spürte und daraufhin ins Badezimmer eilte. Silke hielt ihre Hände unter den kühlen Wasserstrahl und betrachtete sich im Spiegel. Eine blonde Strähne pustete sie aus ihrem hübschen Gesicht. Das geht mit dir nicht so weiter, du kannst doch nicht immer nur an Sex denken, flüsterte sie ihrem Spiegelbild zu. Doch Erinnerungen an Uwes Angestellten Tom und den Buchhalter aus der Kreditabteilung, ließen ihre Lust nicht abklingen. Silkes Kopfkino machte sich selbständig. Sie dachte daran, wie Marcel sie während der Begrüßung betrachtete. Ihre Hand zitterte etwas als sie ihr leichtes Sommerkleid auszog und sie sich ihrer Unterwäsche entledigte. Splitternackt stand sie nun vor dem großen Spiegel und betrachtete ihren makellosen Körper. Wie würde der junge Kerl wohl mit meinen knackigen Halbkugeln und den dunkelbraunen Nippeln umgehen? Würde er daran saugen? Oder würde er sich über meinen flachen Bauch hinabküssen und mich dabei an meiner Wespentaille festhalten? Bei den Gedanken vibrierte leicht ihr Unterleib. Silkes Hand strich instinktiv durch ihre kahlrasierte Spalte, die sehnsüchtig darauf wartete berührt zu werden. Ein mächtiger Schauer jagte über ihren Rücken. “Das gönne ich mir jetzt”, hauchte sie und setzte ein Bein auf den Rand der Badewanne. Aufgeregt schob sie sich gleich zwei Finger in ihre Pussy. Ein Gefühl wahnsinniger Erleichterung und gleichzeitig mächtiger Wollust überrollte sie. Silke seufzte leise, als sie mit dem Daumen ihre Lustperle umkreiste. Ihr Kitzler schien schon auf die Berührung gewartet zu haben, denn sofort empfing Silke wahnsinnige Lustsignale in ihrer heißen Spalte. Marcels Schwanz würde sich bestimmt in meiner Pussy wohlfühlen. Der Gedanke daran ließ Silke aufstöhnen. Es dauerte weniger als eine Minute, bis ein wohliger Schauer ihren Höhepunkt ankündigte. Genüsslich warf sie den Kopf in den Nacken und hechelte ihren Höhepunkt ungebremst entgegen. „Wo bleibst du denn?“, hörte sie Uwe rufen. „Ich mach mich nur schnell fertig!“ rief Silke zurück und stieg in die Dusche um ihre Pussy abzubrausen. Silke war froh, dass Marcel nach kurzer Zeit das Haus verließ, um Freunde zu besuchen. „Weißt du wann du mich das letzte Mal gebumst hast“, fragte Silke ihren Mann, als sie zu Bett gingen. „Äh, vorgestern?“ kam die Antwort zurück. Uwe wusste, was seine Frau damit sagen wollte. Er beugte sich über sie und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei er gleichzeitig ihre Brüste in seine Hände nahm und diese zärtlich knetete. Silke wurde sofort erregt. Uwe legte nun seine rechte Hand auf ihre Muschi und Silke presste ihr Becken sofort dagegen. Ihre Hand tastete nach seinem Schwanz, er war noch nicht steif, deshalb griff sie nach seinen Sack und streichelte ihn sanft. Ja, nimm dir was du brauchst mein geiler Schatz, stammelte Uwe während er sie fingerte. Silke spreizte ihre Beine und Uwe wühlte in ihre klatschnasse Muschi. Hast du dir einen Porno reingezogen? Du bist ja spitz wie Nachbars Lumpi, schnaufte Uwe. Silke hatte wie immer ihre Augen geschlossen, dabei schnurrte sie wohlig wie ein Kätzchen. Seine Frage ließ sie unbeantwortet. Uwe erhob sich und hockte sich über sie, nahm ihre Beine nach oben und platzierte seinen halbsteifen Schwanz vor Silkes zuckender Spalte. Schmatzend drang sein Schwanz in ihre Muschi ein. „Ja komm, fick mich, stoß zu, ich bin so geil“, jammerte sie. Du bist immer geil, atmete Uwe schwer und gab ihr ein paar kräftige Stöße. Silkes Kopfkino gab den Antrieb ihr Becken noch wollüstiger nach vorn zu drängen. Sie stellte sich vor, wie der Hausmeister aus dem Erdgeschoss im Fahrstuhl über sie herfiel. Sie sind sich einige Male im Treppenhaus begegnet. Er grüßte immer so freundlich und nun hat er sie einfach gepackt und in den Fahrstuhl gedrängt um seine Gier nach ihr zu stillen. Hmmm, ohhh, bitte, besorg es mir, hechelte Silke. „Wer weiß wer dich gerade vögelt“, stammelt Uwe und bohrte seinen Schwanz immer wieder in die heiße Spalte seiner Frau. Silke bekam einen Schreck. Habe ich einen Namen gerufen? Hat er etwas gemerkt? „Wie meinst du das?“ flüsterte sie leise außer Atem. Etwas muss dich ja aufgeheizt haben, denn du bist ja heute besonders geil. Ist ja auch nicht schlimm, im Gegenteil, es spornt mich an. Was glaubst du, wie viele Frauen in ihren Träumen von fremden Kerlen durchgefickt werden“. „Na wenn es dich anspornt. Mich fickt gerade der Hausmeister im Fahrstuhl“, stöhnte Silke. „Solange der fremde Schwanz in deinem Kopf ist und nicht in dein Vötzchen, ist doch alles ok“, hechelte Uwe und verpasste ihr weitere kräftige Stöße. Kurzzeitig hatte Uwe das Bild vom vögelnden Hausmeister vor sich. Silkes Brustkorb drückte gegen die kalte Metallwand. Ihr Kleid war bis zur Hüfte hochgeschoben. Von hinten drang der dicke Schwanz des Hausmeisters in ihr enges Vötzchen. Ihr kleiner nackter Hintern zitterte bei jedem Stoß. Was für eine Szene, dachte Uwe und im gleichen Augenblick kam es ihm auch schon. Silke nahm seinen warmen Spermastrahl enttäuschend zur Kenntnis. Gerne wäre sie noch länger gestoßen worden, doch auch sie schaffte es mit Hilfe ihrer Vorstellungskraft zum Höhepunkt zu kommen. „Ohhh, Wow, Schatz, das war Klasse“, grinste Uwe, gab ihren einen flüchtigen Kuss auf den Mund und drehte sich auf die Seite um seine Schlafposition einzunehmen. Silke lag noch einige Zeit aufgewühlt neben ihn, bevor auch sie einschlief. „Hast du eigentlich gehört, wann Marcel nach Hause gekommen ist“, fragte Uwe am nächsten Morgen am Frühstückstisch. Silke verneinte. „Er wird uns ja hoffentlich nicht gehört haben gestern Abend“. „Ach was und wenn schon, wir sind ja schließlich verheiratet und du musst hin und wieder auch deine ehelichen Pflichten erfüllen“, antwortete Silke ernst. „Wir können gern heute Abend unsere Spielchen fortsetzen, vielleicht fallen dir bis dahin noch weitere schmutzige Geschichten ein“. „Ach, das hat dir wohl gefallen“, antwortete Silke schelmisch. Dann lass dich mal überraschen. Gemeinsam verließen sie das Haus. Auf dem Weg zur Arbeit machte Uwe einen Umweg zu Silkes Friseur. „Zurück fährst du ja sicher mit dem Taxi. Hab einen schönen Tag“, verabschiedete sich Uwe von ihr. Marcel lag nur im Shorts auf dem Bett und auf seinem Bauch lag sein Laptop. Er schaute eine Hardcore-Szene im XHamster-Portal. Er glaubte sich allein in der großen Penthouse-Wohnung. Das Maria heute putzt, war ihm nicht bewusst. Maria besaß einen Haustürschlüssel für die Wohnung und so konnte sie ihre Arbeitszeit einteilen, wie sie es wollte. Heute war sie ziemlich früh dran, denn sie wollte antalya escort danach in die Stadt zum Shoppen. Deshalb hat sie sich heute besonders aufgebrezelt. Sie trug ein enganliegendes weißes Minikleid, ihr transparenter Seidenstring mit Spitze zeichnete sich durch den dünnen Stoff deutlich ab. Ihre dunklen Haare hatte sie sich hochgesteckt. Wer sie so gesehen hat, würde nicht vermuten, dass sie putzen geht. Als Maria auf dem Weg zum Abstellraum war um ihre Putzutensilien zu holen, hörte sie plötzlich Stimmen und Stöhngeräusche. Sie kamen aus dem Gästezimmer am Ende des Flures. Neugierig schlich sie durch das Haus, den Geräuschen entgegen. Die Tür zum Gästezimmer war nur leicht angelehnt. Sollte Silke es sich wieder selbst besorgen? Aber wieso dann im Gästezimmer? Oder treibt sie es womöglich gerade wieder mit einem Kerl. Aufregende Gedanken schwirrten durch ihren Kopf. Maria hatte Silke schön öfter belauscht und sie war oft neidisch, wenn Silke es besorgt bekam. Maria staunte nicht schlecht, als sie die Tür vorsichtig einen Spalt öffnete und Marcel liegend auf dem Bett erkannte. Seine Shorts hingen in den Kniekehlen und seine Faust umspannte seinen dicken Schwanz. Er holt sich einen runter, grinste Maria. Deutlich erkannte sie die dicke Eichel, als Marcel die Vorhaut zurückzog. Ein prächtiges Teil, was würde sie dafür geben diesen Schwanz in ihr Vötzchen zu spüren. Marie lehnte sich an den Türrahmen, schob eine Hand zwischen ihre Schenkel und zog ihren String zwischen ihre Schamlippen. Nach wenigen Augenblicken spürte sie die Feuchtigkeit in ihrer Scheide. Was sie sah, fand sie sehr erregend. Ihr Herz schlug laut und bei jedem Atemzug hob und senkte sich ihr schwerer Busen. Der Bengel vergeudet hier seine Spermarute während ich hier verhungere, dachte sie. Leise schlich sie einige Schritte zurück um dann laut pfeifend auf das Gästezimmer zuzugehen und die Tür zu öffnen. Als Marcel die Schritte und das Pfeifen vernahm, schaffte er es gerade noch seine Shorts hoch zu raffen. Maria tat erstaunt als sie eintrat. „Ach Marcel, du bist auch mal wieder hier. Lernst du für dein Studium?“ „Hallo Maria, ja ich habe noch Einiges nachzuholen“, entgegnete er freundlich. „Ich störe nicht lange, will nur kurz die Gardinen abnehmen“, sagte sie im Vorbeigehen und zog den Schreibtischstuhl zwischen Bett und Fenster. Dann löste sie in gebückter Position die Fersenriemen ihrer silbernen Pumps und stieg auf den Stuhl. Maria achtete natürlich darauf, dass ihr Hinterteil Marcel zugewandt war. Wohlwissend dass Marcel sie interessiert beobachtete, richtete sie sich auf den wackeligen Stuhl auf und griff zur Gardinenstange. Marcel bekam nicht nur große Augen bei diesem Anblick. Ihr straffer Hintern, wurde geradeso vom Kleidchen bedeckt, darunter ragten ihre braungebrannten schlanken Beine. Ihre Waden waren sehr muskulös. Was für ein Kontrast zu dem hellen, fast durchsichtigen Kleid. Mein Gott, sie trägt einen String. Marcel starrte auf die Konturen, die sich unter ihrem Minikleid abzeichneten. Entspannt blieb er auf dem Bett liegen und verschränkte die Hände hinter seinem Kopf. Er genoss den Anblick dieser tollen Frau, die seine Mutter hätte sein können. Und er genoss seine Erregung, die sich immer stärker bemerkbar machte. Maria drehte sich auf dem Stuhl langsam zu ihm. „Das ist ja wieder mal typisch für die jungen Leute von heute, faul im Bett liegen und dann auch noch schmunzeln, wenn andere arbeiten müssen, anstatt zu helfen“. „Schöner Ausblick“, sagte er frech und starrte auf den Schatten des kleinen Dreiecks, das durch den dünnen Stoff ihres Minikleides deutlich zu erkennen war. „Du könntest mich ja wenigstens mal festhalten, bevor ich hier vom Stuhl falle. Eine Leiter gibt es ja leider nicht in diesem Haus“. „Ja, es sieht ganz schön gefährlich aus, was du tust“. Marcel erhob sich und stellte sich hinter Maria, dabei stützte er sie rechts und links unterhalb ihrer Hüften. Immer wenn sie sich nach oben streckte, um die Schlaufe der Gardine zu lösen, schob sich ihr Kleid ein kleines Stückchen nach oben. „Ich bin nicht aus Watte, du kannst ruhig zupacken“, raunte Maria und stellte sich wieder auf Zehenspitzen. Dabei rutschten Marcels Hände auf ihre Pobacken. Er begann sie vorsichtig zu drücken. Maria tat so, als würde sie es nicht empfinden. Ihr Kleid war inzwischen so weit hochgerutscht, dass ihr blanker brauner Hintern vor seinen Augen rauf und runter tanzte. Marcel bekam einen Ständer. „Was macht eigentlich deine Freundin“, fragte Maria plötzlich. „Die muss ich leider entbehren, sie macht gerade ein Praktikum in London“. „Das Gefühl der Entbehrungen kenne ich, mein Mann ist schon vier Wochen im Ausland. Dann teilen wir wohl das gleiche Schicksal“, seufzte Maria. „Wie meinst du das?“ „Naja, was die Entbehrung angeht. Oder betrügst du deine Freundin?“. Mit ihrer Frage drehte sich Maria zur Seite und streckte sich zur Decke, dadurch lag nun eine Hand direkt zwischen ihren Schenkeln und die andere Hand auf ihren nackten Po. Wieder kam keine Reaktion von Maria, sie reagierte auch nicht als sie spürte, dass er seine Hand nun gegen ihr Lustzentrum drückte. „Und?“ Fragte sie nach. „Keine Antwort ist auch eine Antwort“, neckte sie ihn. „Nein äh, ich meine…“, Marcel war etwas verunsichert über ihre Ignoranz, sie müsste doch spüren, dass er sie befummelt. „Ich meine, noch nicht“, flüsterte er leise. Marcel drückte nun seine Handkante fest gegen ihre Schamlippen, das weiße Dreieck des Strings verschwand beinahe in ihre Spalte. Marie presste ihre Lippen aufeinander um nicht laut aufzuseufzen. Am liebsten hätte sie jetzt vor Freude aufgejault. Sie senkte ihr Gewicht wieder auf beide Füße und drückte ihr Becken leicht nach hinten und gleich darauf wieder nach vorn. Ja sie rieb förmlich ihre Pussy gegen seine Handkante. Ein Seufzer verließ nun doch ihre Lippen als Marcel nun auch noch ihre Pobacken walkte. „Du weißt hoffentlich was du da tust“, raunte sie. „Du solltest mich nur festhalten und nicht erregen“. „Es scheint dir aber zu gefallen – oder?“ „Jahhh und ob, du scheinst ja ein richtiger Profi zu sein. Ich bin sicher, dass der mir auch gefallen wird“. Maria blickte gierig auf Marcels ausgebeulte Shorts. Seine Hand zitterte leicht, als er mit den Fingerkuppen ihre ausgeprägten Schamlippen nachzeichnete. „Ich habe schon oft davon geträumt, eine ausgehungerte Ehefrau zu verführen, heute ist wohl mein Glückstag“, stammelte Marcel und begann ihre Schamlippen sanft zu streicheln. Maria konnte es kaum erwarten, etwas Hartes in ihrer Pussy zu spüren. Ein harter Schwanz wäre genau das richtige, um ihre Not zu beruhigen. „Nur keine Hemmungen“, flüsterte sie und bewegte ihr Becken kreisend nach unten, so dass seine Fingerkuppen in ihre feuchte Spalte flutschten. „Ohhhhh, hmmmm, du kleiner Casanova machst mich ganz rattig. Jetzt bin ich aber gespannt, was du noch so alles unter verführen verstehst“. Maria stellte einen Fuß auf die Stuhllehne und spreizte ihre Schenkel etwas. Marcel wollte ihr nun beweisen, dass er bereits Erfahrungen hat und drückte seine Lippen auf ihre Spalte. Während seine Finger tief in ihr heißes Vötzchen wühlten, umspielte seine Zunge den kleinen Zapfen, der plötzlich richtig hart wurde. „Ohhh Gott, das ist toll, Jaaaaahhh, mach! Bleib dran mein Großer, mach weiter so“. Maria machte sich plötzlich ganz steif und hielt sich mit einer Hand an der Gardinenstange fest. Mit der anderen Hand drückte sie den Blondschopf fest gegen ihre pulsierende Pussy. Sie hätte nicht gedacht, dass sie so schnell zum Höhepunkt kommt. Ihr Körper zitterte und sie stöhnte sehr schnell und laut. Auch Marcel war überrascht über ihre heftige Reaktion, seine Zunge züngelte so lange um ihre Lustknospe, bis sie seinen Kopf sanft zurückschob. „Komm hilf mir vom Stuhl zu steigen und fick mich jetzt, raunte Maria. Marcel umklammerte mit beiden Händen ihren festen Po und hob Maria an. Schnell hielt sie sich an seinem Hals fest und kreuzte ihre Beine um seine Hüften. Während der zwei Schritte zum Bett, schob sie mit ihrem Fuß seine Shorts nach unten. Marcels harter Schwanz federte nach oben und drückte gegen ihren Po. Beide mussten lachen und fielen rücklings auf das Bett. Maria nutzte die Gelegenheit, um Marcel von seinen Shorts zu befreien und sich selbst den String abzustreifen. Ohne große Umschweife raffte sie ihr Kleid über die schmalen Hüften und schob sich auf seinen Körper. Maria konnte es kaum erwarten, seinen strammen Prügel zu umfassen und ihn zu ihrer offenen konyaaltı escort Spalte zu bugsieren. Nicht zärtlich und einfühlsam, nein verlangend und gierig ließ sie sich auf den dicken Schwanz fallen. Auhhhh, Jahhhhhh, ist das geil, stöhnte sie.-Bis zum Anschlag nahm sie den harten Schwanz auf. Beide stöhnten nun laut. „Wow, ich verbrenne in deiner heißen Grotte“, stotterte Marcel und versuchte Marias Becken nach oben zu drücken. Sie ließ es aber nicht zu, dass der prächtige Schwanz ihre Spalte verlässt und wippte sogleich ihr Becken nach unten. Auahh, ohhhh, japste Marcel als seine Schwanzspitze gegen ihren Muttermund drückte. Auch Marie stöhnte nun lauter, als sein Schaft das innere ihrer Pussy massierte. „Warte“, befahl sie überraschend, sie stellte abrupt ihre Aktivitäten ein und begann ihr Kleid über ihren Kopf zu ziehen. Zum Vorschein kam ihr makelloser braungebrannter Körper. Ihr prächtiger Busen wurde von einem winzigen weißen BH gehalten. Maria beugte sich über Marcels Brust und forderte ihn auf, ihren BH zu öffnen. Da er kein Routinier war, dauerte das ein wenig. Sie saß immer noch unbeweglich vornübergebeugt und wartete, bis er den Haken ihres BHs geöffnet bekam. Dann fielen kurzerhand ihre prallen Brüste direkt vor seinem Gesicht. Sofort griff Marcel danach und begann sie ungestüm zu kneten. Na, die gefallen dir wohl, fragte Maria und begann nun langsam ihren Ritt fortzusetzen. Marcel war nicht mehr zu bremsen. Ungestüm drückte er seinen Mund auf die braunen Vorhöfe und begann an den dicken Nippeln zu saugen. Schlagartig stellten sie sich auf und wurden hart wie Avocadokerne. Marias Ritt war ihm zu langsam, er bockte sein Becken gegen ihre weitgespreizten Schenkel und erhöhte die Geschwindigkeit. Maria begann zu wimmern, seine ungestüme Art löste in ihr eine angenehme Lustwelle aus. Unversehens bekam sie ihren zweiten Orgasmus. „Ohhh, warte, nein, jahhhh, ohhh jahhh“, wimmerte sie, dann richtete sie sich auf und warf ihren Kopf in den Nacken. Währenddessen knetete Marcel weiter ihre Brüste und stieß von unten auf sie ein. Dass er immer noch nicht abspritze lag wohl daran, dass ihre Pussy nicht so eng war. Sein Schwanz wurde in ihrer Scheide weniger gereizt. So konnte er länger durchhalten. Welch ein Glück für sie. Maria war außer Atem und glückselig. Ihre Freude und Lust spiegelte sich in ihrem Gesicht wieder. Es war herrlich, diesen aktiven harten Schwanz immer noch in ihrer heißen Pussy zu spüren. Viel zu lange hatte sie darauf verzichtet. Die sechste Woche ist ihr Mann nun schon im Auslandseinsatz und so lange hatte sie keinen echten Schwanz in ihr Vötzchen. Es hatte sich einfach nicht ergeben. „Komm, lass uns mal die Stellung wechseln, hörte sie Marcel sagen, gleichzeitig drückte er sie sanft zur Seite. So lag er nun in der Löffelchenstellung hinter ihr, hob ihr linkes Bein an und drängte seinen Prügel wieder in ihr heißes Vötzchen. Maria stöhnte laut auf, als er ihr einen kräftigen Stoß versetzte. Während die beiden sich im Gästezimmer austobten, schloss Silke die Haustür auf. Frisch gestylt und gut gelaunt betrat sie die Wohnung. Unvermittelt vernahm Silke die eigenartigen Stöhngeräusche aus dem Gästezimmer. Sie war davon überzeugt, dass es sich Marcel selbst besorgt. Das Schauspiel wollte sie sich nicht entgehen lassen. Leise schlich sie auf Zehenspitzen zur Tür und lauschte. Das Stöhnen wurde deutlicher und es wurde von heftigen Atemgeräuschen unterbrochen. Silke erschrak, als sie die Stimme von Maria erkannte. Vorsichtig schob sie die angelehnte Tür einen Spalt auf. Was sie dort sah, wollte sie nicht wahrhaben. Maria lag ihr zugewandt auf der Seite, ihr linkes Bein war zur Decke gestreckt und Marcel stieß seinen Schwanz von hinten in ihre Spalte. In wenigen Sekunden hatte Silke die Situation abgescannt. Sie nahm auch Details war. Zum Beispiel wie eine Hand von Marcel Marias dicken Busen knetete und die andere Hand ihren Kitzler massierte. Wie Marias Po zitterte und sich gegen den harten Prügel drückte. Marcel treibt seinen dicken Schwanz nun schnell und brutal in ihre nassglänzende geschwollene Pussy. Jeder seiner Stöße lässt ihren Körper erbeben. Unverhofft weckte der Anblick Silkes Lustgefühl. Silke spürte ein Kribbeln in ihrem Höschen. Aber sie spürte auch Missgunst. Maria war doch 10 Jahre älter als sie, wieso steht der Bengel auf reife Frauen? Der würde wo möglich auch mich bumsen. Alles dreht sich in ihrem Kopf. Was geht in mir vor? Wieso erregt es mich, meinen Stiefsohn beim Vögeln mit meiner Freundin zuzusehen? Silkes Gedanken wurden von Marias Ansage unterbrochen. „Nicht so schnell. Lass dir Zeit mein Kleiner, mach langsamer, bitteeee, ohhhh – wir haben Zeit“. Doch Marcel war nicht zu bremsen. Er fickte immer weiter, zudem zwirbelte er grob Marias abstehenden Nippel. Ihr Stöhnen und Wimmern wurde immer lauter. Silke konnte sich nun nicht mehr beherrschen. Nur mit der Schulter am Türrahmen angelehnt stand sie breitbeinig da und wie in Zeitlupe fuhr ihre Hand unter das Kleid. Sie schob zwei Finger unter den Rand ihres Slips und begann ihre Muschi zu streicheln. „Mhhhhhmmm, was machst du?“ Stöhnte Marcel als er die die Kontraktionen in Marias Schoß spürte. „Das ist ja nicht auszuhalten – mir kommt`s gleich“, fiepte er gepresst. „Warte noch – bitte“, hechelte Maria. Ein wollüstiges Leuchten lag in ihren Augen, als sie spürte wie sein Schwanz in ihr pochte. „Du machst mich irre“, schrie sie, verzog lustvoll das Gesicht und krallte ihre Finger in das Laken. Marias Körper vibrierte und zuckte unter völliger Ekstase. Sie spürte, wie sie sich ihrem Höhepunkt näherte. Mit einem lauten Schrei kam sie. Ohhhooooo, Jaaahhhh, ihr Orgasmus war nicht zu übersehen. Das war auch für Silke zu viel, sie streichelte ihre Klitoris. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie. Ohne den Blick von den beiden abzuwenden, steckte sie den Mittelfinger ein kleines Stück in ihr feuchtes Loch und fickte sich vorsichtig, während sie weiter ihren Kitzler massierte. Indessen klatschten Marcels Lenden weiter bei jedem Stoß gegen Marias knackigen Po. „Nein nicht reinspritzen, schrie sie plötzlich. Marias Hand tastete nach hinten und zog den pulsierenden harten Schwanz aus ihrer Spalte. Sie hielt seine Rute fest umklammert und rieb über die ganze Länge rauf und runter. Marcel atmete heftig, plötzlich spritze seine Ladung auf ihren blanken Po. Zufrieden und lustvoll verzog Maria ihr Gesicht. Dann drehte sie sich zu ihm um, stülpte ihren Mund auf seinen halbschlaffen Schwanz und bläst und wichst ihn. Es dauerte nicht lange und er reckte sich keck wieder nach oben. Das glaub ich jetzt nicht, sie will doch wohl nicht nochmal, dachte Silke. Schwer atmend stellte sie ihre Aktivitäten ein, glättete ihr Kleid und betrat das Gästezimmer. Am Fußende des Bettes blieb sie stehen und schrie. „Bist du noch bei Sinnen? Du vögelst meinen Stiefsohn?“. Dass Maria weder erschrocken noch ängstlich wirkte, brachte Silke noch mehr auf die Palme. „Du bist entlassen, verschwinde aus meinem Haus“! Marcel lag auf dem Rücken und sein Schwanz ragte steil zur Decke. Es machte ihm wohl auch nichts aus, dass seine Stiefmutter drohend vor ihm stand. Freundlich lächelte er sie an. Sie sah besonders sexy aus, in ihrem dünnen Sommerkleid. Deutlich konnte man erkennen, dass sie keinen BH trug. Bei ihren schönen festen Brüsten hat sie das auch nicht nötig. Sein frecher Blick machte Silke nur noch wütender. „Was wird wohl dein Vater dazu sagen, dass du unsere Putzfrau vögelst“, fragte sie ironisch. Maria erhob sich gelassen aus dem Bett und stellte sich dicht hinter Silke, dabei schaute sie sanftmütig zu Marcel. „Deine Stiefmutter meint es nicht so, sie ist nur neidisch, weil sie nicht an meiner Stelle ist. Sie ist nämlich auch unbefriedigt“. „Bist du verrückt? Mein Stiefsohn und ich, wie pervers ist das denn? Mach das du raus kommst“, schrie Silke Maria an. Doch Maria umklammerte plötzlich Silkes Oberkörper mit beiden Armen und drückte sie an sich. „Weißt du Marcel, deine Stiefmutter hat es so nötig, dass sie es mit den Angestellten deines Vaters treibt“. Silke starrte erschrocken und bewegungslos ins Leere. Sie war nicht fähig etwas zu entgegnen. „Tom, komm mach mich fertig“, äffte Maria Silkes Worte nach. „Du hast uns beobachtet?“ „Mir blieb gar nichts anderes übrig, du hast wohl vergessen, dass ich im Haus putze“. Oh Gott, jetzt ist alles vorbei dachte Silke. Ihr Gesicht wurde kreideweiß. Dann meldetet sich Marcel zu lara escort Wort. „Du betrügst meinen Vater?“ Das glaube ich nicht, entrüstete er sich und stützte sich auf seine Ellenbogen, um Silke ins Gesicht zu sehen. Sein Schwanz stand trotz allem immer noch wie eine eins. „Es tut mir so leid“, schluchzte Silke. „Nun reg dich mal nicht so auf Marcel“, tadelte Maria nun Marcel. Hast du nicht gerade deine Freundin betrogen? Deine Stiefmutter ist eine attraktive junge Frau, die genau wie du und ich ihre Lust befriedigen möchte. Das verlangt der Körper nun einmal. Maria legte beide Hände auf Silkes Brüste und begann sie sanft durch den Stoff ihres Kleides zu streicheln. „He, lass das“, zierte sich Silke. Doch Marias Griff war fest. Silke hatte keine Chance sich zu befreien. Vorne drückte das Fußende des hohen Gästebetts gegen ihre Knie und im Rücken spürte sie den Busen von Maria. Da Silke keinen BH trug, konnte Maria ihren festen Busen aus den Ausschnitt des Kleides nach oben drücken. Ihre Vorhöfe haben sich zusammengezogen und ihre Nippel standen hart und steil ab. Marcel bekam Stielaugen als er die abstehenden Nippel sah. „Schau wir ihr Körper reagiert“, raunte Maria, „sie sehnt sich nach Berührungen. Wenn der Ehemann nicht in der Lage ist, diesen wunderbaren Körper zu befriedigen, wäre es doch schade, wenn so etwas verkümmert – oder?“ „Da hast du Recht Maria“ antwortet Marcel. Silke wusste nicht wie sie sich verhalten sollte. Einerseits rieselte ein Schauer der Erregung durch ihren Körper, andererseits hatte sie Skrupel ihre Lust vor ihrem Stiefsohn auszuleben. Wären da nicht ihre gierige Pussy, die soeben noch von ihr stimuliert wurde und die Bilder, wie Marcel seinen dicken Schwanz in Marias Spalte rammte, vermutlich würde sie dann die Stärke besitzen, die beiden aus der Wohnung zu schmeißen. So aber starrte sie ungeniert auf den prallen Schwanz vor ihr, sie sehnte sich danach sich ihm hingeben zu dürfen. Silkes Busen war inzwischen ganz entblößt und ihre Nippel vom Streicheln erigiert. Flink öffnetet Maria den Reißverschluss von Silkes Sommerkleid und streifte ihr die Träger ab. Das Kleid fiel zu Boden. Nur im Slip stand Silke jetzt am Fußende. Ist sie nicht schön? fragte Maria Marcel zugewandt. „Sie sieht geil aus“, antwortet er knapp. Silke fühlte sich übertölpelt. Was sollte sie in der Situation tun? Sie dachte an die Worte von Horst Brandt. Du holst dir was du brauchst, bis es irgendwann auffliegt. Sollte es heute alles beendet sein? Es war ihr erschreckend gleichgültig. Silke spürte Marias Hand über ihren Bauch nach unten wandern. Ein weiterer wohliger Schauer läuft über ihren Rücken und sie bekam Gänsehaut am ganzen Körper. „Dein steifer Schwanz erregt sie Marcel“, raunte Maria. „Du bist ja verrückt“, fauchte Silke sie an. Maria presste sich von hinten gegen Silkes Körper und schob ihr eine Hand ins Höschen. Silkes zuckte zusammen als Marias Finger ihre Scheide abtasteten und ein Finger in ihre heiße Muschi eindrang. „Du hast uns schon länger beobachtet, stimmt’s? Es hat dich erregt, nicht wahr? „Maria bitte, sei vernünftig“ zischte Silke. „Du redest von Vernunft? Du kannst es doch kaum erwarten, gevögelt zu werden“. Maria schubste Silke auf das Bett, unterstützend umklammerte Marcel Silkes Handgelenke und zog ihren Körper nach vorn. Sie lag nun fast auf ihm drauf. „Ja, ich denke wir sollten ihr eine Lektion verpassen“, grinste Marcel. Silke fühlte den steifen Schwanz ihres Stiefsohns gegen ihren nackten Bauch drücken. (Autor: Sinnslip by XHamster) Maria gesellte sich neben Marcel, der immer noch Silkes Handgelenke fest umklammerte. Indes streifte Maria Silkes Slip nach unten und warf ihn ans Fußende. Dann streichelte sie sanft Silkes nackten Po. Silke schloss die Augen und wehrte sich nicht, willenlos nahm sie Streicheleinheiten von vier Händen wahr. Wer welche Zonen streichelte, vermochte sie nicht zu sagen. Waren es Marias Hände, die ihre Brüste kneteten? Und welche Hände walkten ihren Pobacken? Es war verrückt. Silke stöhnte auf, als der Reiz durch ihre Pussy strömte. Plötzlich klatschte eine Hand heftig auf ihren Hintern. „Aua“ schrie Silke laut. „Komm höher“, forderte Marcel Silke auf. Silke sah ihn mit großen Augen durchdringend an. „Marcel bitte nicht, du bist mein Stiefsohn“. Ihr Flehen wirkte jedoch gekünstelt, deshalb zeigte sich Marcel unnachgiebig. „Es wird dir gefallen, los, setz dich drauf“, forderte er nochmal. „Du bekommst jetzt das, was mein Vater dir besorgen sollte, ich werde ihn glanzvoll vertreten“. Silke war bereits viel zu erregt, um sich der Lust und der Gier nach Sex zu entziehen. Sie spürte Marcels Eichel gegen ihren Kitzler drücken. Maria walkte Silkes Po und schob dabei ihre Hand von hinten zu ihrer Spalte um zwei Finger einzutauchen. „Hmmm, ohhhh“, wimmerte Silke. Sofort zog Maria ihre Hand wieder zurück und drückte nun mit ihren Handballen gegen den kleinen strammen Po, um ihn nach vorn zu schieben. Schwupp, rutschte die Lanze von Marcel in Silkes heiße Grotte. „Ohhhaaaaaaahhhh“, stöhnte Silke lustvoll, zog die Beine an und setzte sich auf die Knie. Unwillkürlich bewegte Silke sehr schwungvoll ihr Becken, sodass der harte Schwengel bis zum Anschlag in ihre enge Pussy eintauchte. Sie drückte sich tief in den Sattel und ließ ihr Becken kreisen. Wie eine Dressurreiterin erhob sie sich wieder um sich sogleich wieder fallen zu lassen. Aus dem anfänglichen traben wurde nun ein Galopp. Silkes neue Frisur leidet darunter, denn mehrere Haarsträhnen fielen ihr nun ins Gesicht. „Jaaaahhh geil, man ist das geil, stöhnte sie. Ihre Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase wurde durch Marcels kräftigen wilden Stöße von unten noch verstärkt. Maria umfasste Silkes wippenden Brüste, knetete sie sanft und zwirbelte ihre dunklen harten Nippel. Silke quiekte und schrie ihre Lust frei heraus. Ihr enges Vötzchen bewirkte, dass sein Schwanz heftig pulsierte. Schwer atmend krallte er seine Finger nun in ihren kleinen Hintern. „Mein Gott bist du eng, dass halt ich nicht lange aus“, stammelte Marcel. Während er noch mit sich kämpfte, bloß nicht zu früh in ihr zu explodieren, wurde Silke von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. „Ohhh, hmmmm, hhmm jahhhh“, schrie sie laut. Ihr ganzer Körper war angespannt und zitterte, sie drückte ihren Kopf in den Nacken und starrte zur Decke. Genussvoll stöhnend empfing sie Marcels kräftigen Stöße. Sie rechnete damit, dass er jeden Augenblick ebenfalls seinen Höhepunkt bekommt. Schnell erhob sie sich von seinem Prügel, um zu sehen wie er sich entleert. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Marcel gemacht. Ungestüm packte er Silke und drehte sie auf den Bauch. Dann kniete er sich hinter ihr, fasste nach ihren Hüften und zog sie nach oben. Somit platzierte er ihren knackigen Hintern in gleicher Höhe seines dicken Schwanzes. Dann fasste er um ihren Körper und zog ihre Arme nach hinten, so dass sie mit ihrem Oberkörper auf das Bett fiel. Wie von selbst fand sein Schwanz den Weg in ihre glitschige warme Grotte. Ziemlich brutal behandelte er nun den zarten Körper seiner Stiefmutter. Mit kräftigen Stößen fickte er sie, hörbar klatschten seine Hoden gegen Silkes Po. „Ohhh neeehhh, so nicht, wimmerte Silke mit verzerrtem Gesicht. Auch Maria war überrascht von seinem Eifer und ermahnte Marcel. „He, das geht jetzt zu weit, dass macht ihr keinen Spaß“. „Das soll ihr ja auch keinen Spaß machen, ich erteile einer untreuen Ehefrau eine Lektion“, grinste Marcel und stieß unbeirrt und rücksichtslos weiter in sie ein. Silke drückte ihren geöffneten Mund in das zerwühlte Laken. Heftig beginnt sie zu stöhnen. Ob vor Schmerz oder vor Lust konnte man nicht unterscheiden. „Du geiles Miststück! Ja, reck mir deinen Arsch entgegen“, hechelte Marcel. Und Silke tat es. Seine obszönen Worte spornten sie dazu an. Sie drückte ihr Becken in die Höhe, so dass der zuckende harte Prügel bloß nicht aus ihrer klitschnassen Pussy rausflutschen konnte. Silke erhaschte für einen Moment Marias lustvollen Blick. Sie lag auf der Seite direkt neben ihr und hatte zwei Finger in ihrer Scheide. Silke vergaß alles um sich herum, ihr wurde schwindelig vor Geilheit. Marcels geballte Ladung Sperma schoss nun in ihren zuckenden Unterleib. Das war der Auslöser für ihren Orgasmus. Silkes laute Lustschreie wurden begleitet durch Marias langgezogenes Stöhnen. Einige Minuten lagen die drei ausgestreckt und erschöpft nebeneinander, dabei ließen sie ihre Finger unkontrolliert auf der Haut des Anderen tänzeln. Das Trio fühlte sich entspannt und glückselig. Keiner hatte irgendwelche Schuldgefühle. Silke schaute gelassen auf die Uhr. „Uwe kommt erst in zwei Stunden nach Hause. Was meint ihr, geht da noch was?“ Über Eure Kritik und Bewertung freue ich mich jetzt schon. Vielleicht geht’s dann auch weiter. Euer Sinnslip.

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