11 Ağustos 2020

Tante Gerti‘s Beichte Teil 2

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Tante Gerti‘s Beichte Teil 2Teil2Pünktlich am nächsten Tag saß ich wieder bei Tante Gerti im Wohnzimmer. Ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht, weil ich weiß, dass die Tante gerne mal ein Glaserl trinkt und ja der Sekt auch bekanntlich die Zunge löst.Paul: Ja, liebe Tante, das war ja gestern eine tolle Geschichte, die du mir da erzählt hast. Du wolltest doch von der Bärbel wissen, wer ihr das alles gezeigt hat. Denn von selber wird sie es ja wohl nicht gelernt haben?Gerti: Stimmt. Wir sind ja früh ins Bett gegangen und haben uns die halbe Nacht zusammengekuschelt und geredet. Ich dachte ja, dass sie das, mit den Sex, von ihren Schwestern gelernt hat. Aber das war nicht so. Es war die Simona Christl.Paul: Kenne ich die?Gerti: Nein, die kennst du nicht, die ist vor deiner Geburt in die Landeshauptstadt gezogen. Aber das Haus kennst du, wo sie gewohnt haben. Es ist das große, letzte Haus am Rande des Dorfes unten am Fluss mit dem riesigen Garten.Paul: Ja das kenne ich. Schaut ein wenig wie ein verwunschenes Schloss aus.Gerti: Genau, es war damals noch nicht so zugewachsen. Die Christl war ja schon alt. Ich glaub, so knapp unter dreißig Jahre und hatte keine Kinder, was für damalige Zeiten schon etwas ungewöhnlich war. Sie war gelernte Schneiderin, aber ihr Mann wollte nicht, dass sie arbeiten geht. „Meine Frau hat es nicht nötig zu arbeiten“, war damals ein Statussymbol. Die Frau hatte sich um Haus, Küche, Kinder und Wäsche zu kümmern, und in der Nacht hat sie die Beine breit zu machen.Ihr Mann hatte aber keinen leichten Stand im Dorf. Der ist ein paar Monate vor Kriegsende aus der deutschen Armee desertiert, und ist zu den Jugoslawischen Partisanen übergelaufen. Die Altnazis im Dorf haben ihn deshalb als Verräter bezeichnet und für die Niederlage des Deutschen Reichs mitverantwortlich gemacht. Das, und wegen der Tatsache, dass er Englisch konnte, hat ihm einen leitenden Job bei der Landesregierung eingebracht. Er war so was wie ein Verbindungsmann zwischen der Regierung und den englischen Besatzern. Er hatte sich ein kleines Zimmer in der Hauptstadt genommen und war daher immer nur am Wochenende im Dorf. Der war ja einige Jahre älter als die Christl, und ich erinnere mich, er war ein echter Sir. Im Dorf hat man gesagt, der hat von den Engländern angezogen.Paul: Die Christl war dann fünf Tage in der Woche alleine in dem großen Haus? Wie hat sie ausgeschaut, war sie attraktiv?Gerti: Die Christl?, die Christl, das war eine Dame. So 165 cm groß, schlank, dicke Frauen hat es damals kaum gegeben, war ja wenig zu essen da, pechschwarze kurze Haare und immer elegant gekleidet. Sie hat sich ja die Kleider selber machen können. Wir Mädels vom Dorf haben sie bewundert. Am Montag mit dem Frühzug ist ihr Mann abgereist und am Freitag am frühen Abend ist er wieder nach Hause gekommen.Paul: Fünf Tage ohne Mann, hat sie da nicht auch auswärts genascht, und vor allen wie hat sie sich dann die Bärbel aufgerissen?Gerti: In unserem Dorf waren so an die, ich weiß es nicht mehr genau, hundert Engländer stationiert. Das alte Schloss, mit der Mauer rundherum ist damals ihre Kaserne gewesen. Die waren für das ganze Tal verantwortlich. Die Mutter von der Bärbel hat ihnen die Wäsche gemacht. Die Bärbel hat ihr dabei geholfen. Dafür hat es wenig Geld, Dosenfleisch und Zigaretten gegeben. Am Freitag allerdings ist die Bärbel immer als Haushaltshilfe zur Christl gegangen. Ich glaub die Christl war die einzige im Dorf, die sich so etwas hat leisten können.Paul: Da hat sie sie dann vernascht. Wie ist das vor sich gegangen – hat die Bärbel was erzählt?Gerti: Die Bärbel hat alles erzählt. Die Bärbel war ein Plappermaul. Eines Tages hat die Christl der Bärbel angeboten, ihr ein Sommerkleid zu schneidern. Die Bärbel war begeistert. Sie kannte ja die Kleider von der Christl und sah sich dann schon, wie auf einer Wolke durch den Ort schweben. So hat es mir in dieser Hüttennacht die Bärbl erzählt.„Die Christl hat gesagt, sie soll sich ausziehen, damit sie Maß nehmen kann. Sie hat sich aber nicht getraut. Aber die Christl hat gemeint, dass sie ja da im Schneider Zimmer ganz alleine sind, und sie ihr sicher nichts wegschauen zonguldak escort wird. Die Aussicht auf ein schönes Sommerkleid hat dann wohl auch die Scham besiegt und so hat sie sich doch bis auf die Unterhosen ausgezogen. Sie hat Maß genommen, von vorne und von hinten. Das hat ewig gedauert und überall hat sie die Bärbel berührt, und da ist der Bärbel eingefallen, dass sie ja auch bei der Hausarbeit sie immer wieder berührt oder gestreichelt hat. Was der Bärbel aber nie unangenehm war, hat sie erzählt. Dann hat sie sich hinter die Bärbel gestellt und ihr ganz sanft über ihre Brustwarzen gestreichelt. Die haben sich dabei akkurat aufgestellt und der Atem der Bärbel hat der Christl dann wohl signalisiert, dass das junge Mädel jetzt geil wird. Die Christl ist ihr dann langsam über den Bauch nach unten gefahren und hat sie dabei im Nacken und hinten den Ohren geküsst und mit der Zunge gestreichelt. Das war das absolute Neuland für die Bärbel. Die Christl hat sich mit einer Hand die Bluse geöffnet und ihre nackten Brüste an Bärbels Rücken gedrückt. Gleichzeitig hat sie sich mit der anderen Hand in die Unterhose von der Bärbel gezwängt. Sie waren jetzt wohl beide rattig. Die Christl hat sich jetzt zum Löchlein der Bärbel durchgearbeitet und um ihr den Zugang zu erleichtern, hat die Bärbel die Beine breit gemacht, dass als Zeichen wohl nicht eindeutiger sein kann. Die Christl hat der Bärbel ganz nette und liebe Komplimente gemacht. etwas, was ja der Bärbel nicht so vertraut war. Sie kam nun auf die Vorderseiten und lies ihren Rock fallen. Sie hatte nichts darunter an und stand nun nackt vor der Bärbel. Sie hatte einen, wie die Bärbel auch, festen Busen, war aber um ihre Fut sehr wenig behaart. Sie hat sich dort die Haare gestutzt, weil ihr Mann das so wollte, habe ich später erfahren. Jetzt kniete sie sich hin, und zog der Bärbel die Unterhose aus. Bärbel die ja zu dieser Zeit keine Jungfrau mehr war lies es gewähren. Sie war ja auch schon so nass, dass es ihr auch nichts ausmachte, als ihr die Christl sanft durch die Muschi züngelte. Ganz im Gegenteil sie streckte ihr das Becken entgegen, damit die Zunge ihr Ziel leichter erreichte. Es hatte sie so angeheizt, dass sie schon nach wenigen Augenblicken zu ihren Orgasmus kam und sich auf der Christl abstützen musste um nicht umzukippen, denn die Beine waren butterweich.Danach hat sie sich erhoben und Beide sind ins Schlafzimmer gegangen. Die Christl hatte nämlich auch ein Prinzip. Sex ist ein geben und ein nehmen. Und Christl wollte jetzt nehmen. Sie legten sich auf das Bett und die Bärbel lernte jetzt an ihr, wo all die Stellen sind, die den Frauen Genuss und Befriedigung verschaffen und wie ich dir ja schon Gestern erzählte, hat sie es gut gelernt. Sie hat es auch mir beigebracht.Paul: Wie ging es dir damals damit, dass du Sex mit einer Frau hast. Hattest du keine Angst, dass aus dir, wie man heute sagt, eine Lesbe wird und dich vielleicht Männer nicht mehr interessieren werden?Gerti: Klar hatte ich diese Angst. Ich hab auch viel mit der Bärbel darüber gesprochen, die dieses Thema ja auch schon mit der verheirateten Christl erörtert hat. Die hatte damit überhaupt kein Problem. Sie hatte auch nach wie vor mit einem Mann Sex und der gefiel ihr auch. Aber ich hatte ja diese Erfahrung noch nicht.Außerdem sprach die Bärbel dann immer wieder davon, dass wir es ja auch einmal mit der Christl gemeinsam treiben sollten. Ich wollte das aber nicht. Noch nicht. Die Christl war mir ein bisschen zu alt, und zu sehr Dame. Paul: Also wurde nichts mit einem flotten Dreier?Gerti: So kann man das nicht sagen. Denn an einem schönen Sommertag haben, Bärbel und ich, uns zum Baden verabredet. Sie kannte da einen schönen Platz in der Au. Ein sogenannter Rücklauf bildete einen kleinen Teich. Weil man dorthin aber fast eine Stunde zu Fuß gehen musste, war dieser Badeplatz für die anderen Dorfbewohner uninteressant. Es gab ja in unmittelbarer Nähe des Dorfes einige schöne Plätze.Um „unsere“ kleine Insel zu erreichen, musste man erst durch einen, mit Dickicht verwachsenen Auwald und danach auch noch hüfttief durch ein Wasser warten. Als wir an der Stelle escort zonguldak ankamen staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass die Christl den Platz bereits belegte. Sie hat uns kommen gehört und als sie sah, dass es nur wir zwei waren hat sie sich nur ein Handtuch um die Mitte gebunden. „ Schön, dass ihr da seid. Kommt zieht euch aus und legt euch zu mir auf die Decke, “ rief sie freudig.Paul: Das hört sich ja so an, als ob die Sache zwischen Christl und Bärbel so abgemacht war?Gerti: Das war es ja auch wie ich später erfahren hatte. Die Bärbel war jedenfalls im Handumdrehen nackt und auch die Christl warf ihr Handtuch zur Seite und legte sich auf dem Rücken in die Sonne. Ich betrachtete die beiden nackten Leiber und musste feststellen, dass sie mir beide in ihrer Unterschiedlichkeit gefielen. Die etwas festere Bärbel mit ihren großen aber festen Titten und den üppigen Haarwuchs bei ihrem Loch, wo zwei weitvorstehende Lappen in die Sonne blinzelten. Daneben die Christl, braungebrannt, die hatte etwas kleinere spitz wegstehende Titten und zwischen den Beinen konnte man ein haardreieck sehen, das sie sichtbar zurückstutzte, was ihre fleischige Muschi deutlich sichtbar machte. Ich zog mich also auch ganz nackt aus. Seit ich mit der Bärbel auf der Alm nackt herumgerannt bin, fand ich ja das Nacktsein in der Natur sehr schön.Wie ich jetzt so nackt vor den Beiden stand, mit meinen kleinen Busen, den großen Brustwarzen, die auch gleich steif wurden und mickrigen Haaransatz bei meiner Möse, sagte die Christl zu mir, dass ich einen wirklich schönen knabenhaften Körper habe, und das es viele Männer gibt, die genau auf so etwas abfahren würden. Dann rückte sie zur Seite und bat mich, mich in die Mitte zu legen. Ich legte mich auf dem Bauch und streckte meinen kleinen, aber festen weißen Höckerlarsch gegen den Himmel. Nachdem wir uns etwas aufgeheizt hatten gingen wir ins Wasser. Du weißt ja, wärmer wie 18 Grad wird das dort nie, trotzdem alberten wir drinnen rum, dabei merkte ich, dass ich es der Christl wohl angetan habe. Immer wieder drückte sie mich zu sich, berührte meine kleinen Titten und fasste an meine Arschbacken. Es gefiel mir.Aber bei 18 Grad Wassertemperatur ist ein badevergnügen auch rasch wieder zu Ende und wir gingen wieder raus. Christl hatten einen Picknickkorb mitgebracht. Es gab, was halt damals am Land so üblich war, Speck, luftgetrocknete Würsteln, ein gutes Bauernbrot ein paar Äpfel und eine Gurke. Die Gurke, die ja nicht klein war, hat es der Bärbl angetan. Sie schnappte sie und spreizte, laut lachend, ihre Beine, so dass ihre beiden vorstehenden Futlappen sich öffneten. Sie deutete an, dass sie sich jetzt dieses Riesending reinschieben will. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn ich dachte, sie tut es wirklich und das kann sich nie und nimmer ausgehen. Die christl nahm ihr aber die Gurke ab, und meinte auch lachend: „Mit Essen spielt man nicht, die Gurke kommt in ein anders Loch. Die essen wir jetzt“. Die Christl hatte auch noch Wein mit. Ich hatte zuvor noch nie Wein getrunken, der schmeckte mir, aber nach zwei Gläsern war ich auch schon leicht beschwipst. Nach dem Essen legten wir uns wieder auf die Decke und genossen die Wärme dieses Sommers. Es war ein sehr wohliges, unbeschwertes Gefühl das mich erfasste. Gerne hätte ich da ein Nickerchen gemacht. Aber als die Sonne hinter dem schattenspendenden Baum hervor kam, packte Christl ein Dose „Nivea“ aus und meinte zu der Bärbel, „komm lass uns diesen „Topfenneger“ mal einschmieren damit sie keine „Rothaut“ wird.Beide machten sich jetzt über mich her, die Bärbel hat meinen Rücken bearbeitet und die Christl machte meine Unter- und Oberschenkel und den Po zu echten Speckschwarterln. Ich genoss diese Streicheleinheiten und knurrte leise in die Liegedecke. Vor allem die Hände der Christl, die sich an den Innenseite der Oberschenkel und meiner Poritze zu schaffen machte, erregte mich zusehends. Und weil dir Christl ja eine erfahrene Frau war, konnte sie das auch richtig deuten. Sie berührte auch, fast wie unabsichtlich, immer wieder mein zartes haarloses Spalterl. Lies einen Finger langsam durch zonguldak escort bayan die Mitte gleiten. Was immer ein leichtes Stöhnen meinerseits hervorrief. Ich spreitzte meine Beine um den goldenen Händen den Zugang zu erleichtern.„Dreh dich um“, flüsterte mir dir Bärbel in Ohr. Ich drehte mich um und die Bärbel kuschelte sich zu mir und begann mich zu küssen. Während unsere Zungen sich verschlangen, kniete Christl neben mir und cremte meine flachen Brüste und die gesamte Vorderseite ein. Bärbel rieb, stöhnend, ihre Muschi an meinem Schenkel und ich konnte die Feuchte ihres Lochs an mir spüren. Das geilte mich jetzt noch mehr auf. Jetzt spürte ich, dass Christl mit einem ihrer Finger in meine nasse Möse eindrang. Ich öffnete meine Beine, streckte ihr schamlos meine Spalte entgegen und genoss die weiblichen Zärtlichkeiten. Christl beugte sich nach unten und umkreiste mit gekonnter Zungenfertigkeit die Spitze meines heißen Kitzlers.Bärbel, änderte ihre Position und kniete sich über mein Gesicht. Sie streifte sich ihre Fotzenhaare zur Seite und bat mich, mit bereits erregter Stimme sie zu lecken. Dem kam ich gerne nach. Das hab ich ja auch schon des Öfteren gemacht. Sie war wie immer sehr feucht und schmeckte toll. Ich schob ihr meine Zunge in das Loch und saugte an ihren Lustknopf den ich mit meinen Lippen zu fassen bekam. Bärbel, die sich ja beim Sex kaum halten konnte, jaulte laut auf. Im Rhythmus meiner Zunge bewegte Bärbel mit immer lauter werdenden Lustschreien und Stöhnen ihr breites Becken über mir.Christl, die von unseren Gekeuche und Gestöhne auch immer geiler wurde, schleckte und fickte mich jetzt ebenfalls intensiver, den Mittelfinger folgte nun auch noch der Zeigefinger ihrer rechten Hand, währen sie sich mit der Linken kräftig ihre bereits von Lustsaft glänzende Muschi rieb. Jetzt stimmte auch Christl in den Chor des lüsternen Gestöhne ein. Bärbel zwirbelte an meinen spitzen großen Brustwarzen, was mir Zeit meines Lebens immer gefallen hat, und ich schob ihr jetzt, drei meiner Finger, in ihr heißes nasses Loch. Sie fing an unruhig und zittrig zu werden und hatte mühe sich auf den Knien zu halten. Ich wusste, jetzt ist sie soweit und stieß immer heftiger zu. Sie nahm die Finger von meinem, unter Strom stehenden Warzen, und rieb sich ihren angeschwollenen Kitzler. Danach war sie nicht mehr zu halten, wie im Fieberrausch brüllte ihren Orgasmus lautstark raus. Soviel Geilheit steckt einfach an. Auch ich war mittlerweile soweit. Ich wollte den Druck loswerden. Christl saugte an meiner Lustknospe und massierte mein Löchlein auf aller heftigste. Ich griff jetzt runter und rubbelte selbst meinen Kitzler und kurz bevor ich kam, brach der Orgasmus über die Christl herein. Ein schriller Schrei der Christl durchschnitt die Au. Laut keuchend lagen wir danach übereinander und hatten große Freude an den eben Geschehenen.Paul, du kannst mir glauben, dass war wohl einer meiner schönsten Badeausflüge, und ich erinnere mich immer gerne daran.Danach blieben wir noch liegen, bis uns, in der aufkommenden Dämmerung, die Gelsen verjagten.Paul: Mensch, da wäre ich gerne dabei gewesen! Ich hab dir ja erzählt, dass ich eine starke voyeuristische Ader habe. Ich liebe es, anderen Menschen beim Sex zu zusehen. Da brauch ich gar nicht mitmachen. Ich hole mir dabei gerne selber einen runter.Aber erzähl weiter. Habt ihr diesen Dreier wiederholt? Außerdem will ich wissen, wer dir den ersten Schwanz reingesteckt hat?Gerti: Ja, natürlich haben wir uns ab dieser Zeit öfter zu dritt getroffen. Aber leider nicht mehr in freier Natur sondern bei der Christl zu hause. Ihr Mann war ja unter der Woche nicht da.Paul: Im Dorf ist es nicht aufgefallen, dass da eine „ältere“ Dame immer Besuch von zwei jungen hübschen Mädchen bekam?Gerti: Ich glaub nicht, dass da jemand Verdacht geschöpft hat. Man wusste ja, dass die Bärbel bei ihr im Haushalt half und ich war Bärbels beste Freundin. Gesagt, oder auch nur angedeutet hat jedenfalls nie jemand etwas. Ich die konnten sich im Dorf gar nicht vorstellen, dass es drei Frauen gemeinsam trieben. Noch dazu sah ich ja in dem Alter recht unschuldig aus.Mein erster Freund war ein Engländer, oder besser gesagt ein Schotte. Er war Besatzungssoldat hat mich auch entjungfert.Paul: Bitte, erzähl mir das ebenfalls so detailreich. Ich geh mal davon aus, dass du nichts vergessen hast.Gerti: Ich werde dir davon erzählen. Aber heute nicht mehr.

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