31 Ekim 2020

Clubbesuch

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ClubbesuchSo seit langem mal wieder eine Geschichte von mir. Leider komme ich aufgrund des Studiums und meiner Arbeit nicht häufig dazu das geschehene in Worte zu fassen und dies dabei auch noch möglichst so zu formulieren, dass das Ganze nicht nur nach einem rein und raus Sexskript klingt. Da dieses wirklich so passiert ist, versuche ich es möglichst detailgetreu wiederzugeben. Kritik ist ausdrücklich erwünscht, sowohl am Inhalt als ggf. auch am Sprachstil. Vorne weg: Viel Sex gibt es in dieser Kurzgeschichte nicht. Wer sich schnell einen runterholen will, sollte eher eine andere Kurzgeschichte lesen.Alles fing eigentlich damit an, dass ich zum Geburtstag einer sehr guten und langenjährigen Freundin eingeladen wurde. Jasmin ist ihr Name und sie ist, genauso wie ich, 26 Jahre alt. Also eigentlich im besten Alter um nachfolgende Erfahrungen zu machen. Wir hatten uns alle in einem Café bei uns in der Stadt getroffen, um mal wieder bisschen miteinander zu quatschen. Wie gesagt Studium und Beruf sind wahre Zeitkiller. Der Abend ging dahin und wir hatten viel gelacht und geflaxt. Besonders lustig fand sie es, dass die Augen aller Kerle immer wieder zu ihrem Ausschnitt wanderten, wenn wir mit ihr sprachen. Man muss dazu sagen, dass Jasmin trotz, oder aufgrund ihrer relativ geringen Körpergröße von ca. 1.65 einen sehr üppigen Vorbau hatte. Da ich schon öfter ihre Unterwäsche in der Hand hatte wusste ich aus erster Hand (haha Wortwitz), dass sie eine Körbchen Größe von 85 D hatte. Durch diverse Saunagänge kannte ich diese auch schon live und es ist ein sehr schöner Anblick, da diese trotz ihrer relativ großen Brüste noch erstaunlich gut saßen.Ich entgegnete ihr daraufhin nur, „ Sieh es als Lob kannst doch zeigen was du hast, siehst halt gut aus“ Sie lachte nur und wir quatschten weiter über dieses und jenes. Der Alkohol tat sein Übriges und ich merkte schon, dass ich vielleicht ein paar Bier weniger hätte trinken sollen. Aber den anderen Gästen ging es wohl genauso. Irgendwann, den genauen Grund weiß ich nicht mehr, meinte ich zu Ihr so, dass ich schon einiges gesehen hätte, mich könne so weit nicht mehr viel schocken und es gäbe für alles einen Fetisch. Sie musste lachen und fragte mich nur „ aha und was meinst du so?“ Daraufhin offenbarte ich ihr, dass ich mit meiner vorherigen Freundin öfter mal in einen Swingerclub gefahren bin und auch dort das erste Mal mit mehr als einer Person gleichzeitig Sex gehabt hatte. Sie schaute mich überrascht und interessiert an und fragte mich, wie es denn so sei mit zwei Frauen oder einem weiteren Mann? Ich schielte derweil weiter zu ihrem Freund rüber und schaute, ob der was mitbekam, aber der war immer noch mit einem anderen Kumpel über Playstation und Call of Duty am Diskutieren.Sicher also, dass er nicht viel mitbekam, erzählte ich ihr, dass dies eine wahnsinnig tolle Erfahrung gewesen sei, sowohl nach mehr als 3 Jahren Monogamie, mal wieder mit einer anderen Frau etwas intim zu werden, als auch der Reiz, dass meine Freundin gerade von mir und jemand dritten genommen wird. Denn, dass musste ich zugeben, meine damalige Freundin machte es rattenscharf zwei Schwänze gleichzeitig zu bedienen. Jasmin guckte mich mit großen Augen an, während ich versuchte ihr alle Details zu erklären und fragte mich ob ich die beiden denn kannte und in welchem Alter die wären. Da ich das Pärchen nicht gut kannte und auch nicht nach dem genauen Alter gefragt hatte verneinte ich dies und schätzte die beiden so auf Ende 20 Anfang 30. Jasmin hing mit immer noch an den Lippen und so erklärte ich ihr alles was man über so einem Club wissen muss und was man da so machen kann und lud sie ein das nächste Mal mitzukommen. Sie überlegte und sagte, sie müsse das mal mit ihrem Freund besprechen, da sie nicht glaubt, dass einer von ihnen es zulassen könnte, dass sie mit einem dritten Spaß haben. Sie wären dafür zu eifersüchtig. Auf dem nach Hause weg schon deutlich angetrunken und, ich glaube so ging es ihr auch, aufgegeilt, redeten wir noch ein wenig über unsere sexuellen Erfahrungen. So beichtete sie mir, dass sie und ihr Freund zwar schon einmal Analsex probiert hätten, dann aber abgebrochen haben, da es ihr doch zu sehr Schmerzen bereitet hat. Daraufhin erklärte ich ihr, dass man dies mit sehr viel Ruhe und Gefühl probieren sollte und, dass man beim ersten Mal nicht unbedingt aufgeben sollte, da es Zeit braucht bis man sich daran gewöhnt. Außerdem müsse es ja nicht jedem gefallen sie hätte ja auch noch andere Öffnungen. Lachend erwiderte sie…. Ja damit kann ich umgehen aber das wirst DU nicht erfahren und dabei streckte sie mir ihre Zunge raus…. (Wenn sie wüsste….. ) Auch Fisting meinte sie, fand sie gar nicht toll, sie hätte es zwar schön gefunden ausgefüllt zu sein, aber mehr als 3 Finger gingen wohl einfach nicht. Ich dachte langsam ich hör nicht recht. Die kleine Jasmin nimmersatt und neugierig… die muss einfach mal mitkommen.Ich schickte ihr mitten in der Nacht noch ein Link von der Club Seite und musste bei dem Gedanken daran, mit ihr dahin zu fahren schon an mich halten. Es dauerte nicht lang und am nächsten Morgen kam ihre Antwort: „ Ok das sieht ja wirklich interessant aus, so mit Whirpool, Sauna und so….“ Ich erklärte ihr, dass man dort nichts machen muss, wenn man nicht will und sie ja als Frau dort eh auf Händen getragen würde. Außerdem wusste ich, dass sie gerne mit Frauen was anfangen würde, also köderte ich sie damit, dass sie ja dort auch nur was mit Frauen machen könnte, wenn sie denn wollte oder auch eben nicht. Nach kurzer Zeit kam dann ihre Antwort und wir einigten uns gemeinsam auf einen Termin dort mal hinzufahren. Interessanterweise kam ihr Freund nicht mit. Als ich sie am Abend abholte und Später im Auto drauf ansprach wurde sie rot und meinte“ Ich habe es ihm nicht gesagt, behalte das bitte für dich, ich will mir das erstmal alleine angucken und ich könnte es nicht ertragen, wenn er mit einer anderen Frau abzieht“.So fuhren wir nur zu zweit hin. Während der Fahrt versuchte ich die etwas angespannte Stimmung etwas zu lockern, erzählte ihr die groben Rahmenbedingungen dort und versuchte zu erklären, dass dort eigentlich alle immer sehr nett zu einander sind und dass sie sich wegen nichts schämen brauchte, wir seien alles erwachsene Menschen und es gibt gerade beim Sex kaum Tabus, solange es beiden gefällt. Jassi(Nicht wundern, wenn ich zwischen ihren Spitznamen und ihren vollen Namen wechsle, dass passiert mir sogar, wenn ich mit ihr rede.), war sehr unruhig und fragte sich bis zuletzt ob es eine gute Idee war mitzukommen, die Angst und die Scham, standen gegenüber ihrer Neugier, wobei die Neugierde doch überwog. Schließlich angekommen, meldeten wir uns am Empfang und Jassi war sehr überrascht, dass die Dame dort nur in einem grobmaschigen schwarzen Netzbody stand. Man konnte die schönen kleinen für das Alter erstaunlich straffen Brüste sehen. Die Körbchengröße muss zwischen A und B gelegen haben, auch sonst war Brigitte, so hieß die Dame die den Club betreute, mit ihren 38 Jahren eine wahre Schönheit. Schulterlange afyon escort schwarze Haare, knackigen Po und sehr schlank. Ich stellte ihr meine Freundin Jassi vor und erklärte ihr, dass sie heute zum ersten Mal so einen Club besuche. Sofort wurde Jassi von Brigitte herzhaft umarmt und sie sprach zu ihr „Schön, dass du dir das mal anschauen willst, wenn du willst führ ich dich herum oder willst du das machen Marc?“ Mit diesen Worten umarmte sie auch mich und ich kam nicht drum herum mich wieder über diese stürmische offene Art zu wundern. Jassi erging es ähnlich mit leicht rotem Kopf schaute sie zu mir und ihr Blick sprachen Bände. „ Wo bin ich hier gelandet“ ging es ihr garantiert gerade im Kopf vor.Ich bezahlte das Eintrittsgeld und wir liehen uns ein Schlüssel für einen gemeinsamen Schrank aus. An diesem Abend gab es ein extra Special, jeder am Eingang durfte zwischen verschiedenen farbigen Leuchtarmbändern wählen. Dabei stand Blau für einen Neuling, Pink für Bi-interessierte, Grün für Menschen die nur Reden bzw. flirten wollten und Orange für „Spaß haben“. Ich schnappte mir das orangene Band, immerhin wollte ich nicht nur Jassi herumführen und ihr das ein oder andere zeigen, sondern ggf. auch noch etwas Spaß haben, wenn es sich ergab. Zu meiner Überraschung nahm Jassi nicht, das blaue sondern das pinke Armband. Ich musste schmunzeln, sagte jedoch nichts. Vielleicht würde der Abend ja doch noch einige Überraschungen mit sich bringen.Um nachfolgende Führung mit Jassi leichter zu erklären und meine Sc***derung möglichst verständlich zu halten, habe ich erstmal eine grobe Zusammenfassung angegeben. Wem dieser Part zu langweilig ist, kann den Teil ja einfach überspringen.Zum Club ist zu sagen, dass er insgesamt drei Ebenen hat, das Erdgeschoss und zwei obere Etagen. Zusätzlich gibt es einen Außenbereich, der wiederum in zwei Eben unterteilt ist. Der Außenbereich besitzt einen Pool, der ungefähr 25 Meter lang und 5 Meter breit ist. Des Weiteren steht dort eine Strandbar mit dazugehören im Sand befindlichen Liegen und diversen abseitsliegenden Spielwiesen.Ein weiterer, tiefer gelegene Teil des Außenbereichs ist sowohl vom Erdgeschoss ist mit einer Treppe verbunden und besitzt einen sehr schönen Brunnen, der das Logo des Clubs darstellt. Diese Gegend dient eher als Chilloutlounge. Im Erdgeschoss des Innenbereichs befindet sich, ein Discobereich, mit einer Bar und dahinterliegend ein schallgeschützter Essbereich mit einem sehr leckeren Buffet. Natürlich befinden sich hier auch diverse Sitzgelegenheiten durch Barhocker und langgezogene Ledercouch. Auf diesen wurde, auch schon oft das ein oder andere Vorspiel getrieben und meist blieb es nicht beim Vorspiel.Im ersten Stock ist die Umkleide mit den Schließfächern untergebracht. Dort befinden sich auch die Duschen, die Sauna, sowie ein Whirlpool. Über eine Tür gelangt man zum Außenbereich und damit zum Pool. Auch kann man hier zu einem Teil der Spielwiesen kommen, größere kleinere dunkle etc. auf die ich später zu sprechen komme.Im zweiten Stock befindet sich neben weiteren Spielwiesen auch ein SM-Bereich mit Kreuz, einem Bock und einer Art Gefängnis, da ich diesen Bereich noch nie getestet habe und mich auch nicht erinnern kann, dass dieser in meiner Anwesenheit genutzt wurde, fällt die Erklärung leider recht dürr aus.Wir gingen also hoch in den ersten Stock um uns umzuziehen. Natürlich gab es keine Umkleidekabinen, immerhin war man ja darauf aus, hier auch bisschen zu zeigen, was man hat. Ich selbst bin leider in dem Bereich sehr unkreativ und beschränkte mich auf ein schwarzes eng anliegendes Shirt, welches meine Schulterpartien betonte, sowie einer schwarzen Nylonhose, welche ebenfalls kurz und eng geschnitten war. Der Kommentar von Jassi dazu war“ wow, so siehst du ja mal wirklich sexy aus, nicht so wie sonst deine weiten Hemden oder diese „schlabber“ T-Shirts, die du immer trägst“. Dann wurde sie etwas rot im Gesicht, als sie ihre Klamotten hervor holte. Sie wollte eine Korsage anziehen und bat mich um Hilfe um in diese zu schlüpfen. „Eigentlich trag ich das nur, wenn ich meinen Freund verführen will“ flüsterte sie. „Ach dafür ist so etwas Schönes doch viel zu schade, du solltest dich mal öfter sexy anziehen das steht dir bestimmt. Mit deinen Aussehen verdrehst du bestimmt heut noch einigen Leuten den Kopf“. Ich half ihr die hinteren Klemmen zu schließen, welche genauso, wie bei einem BH aufgebaut waren.Jassi sah umwerfend aus. Der Stoff der Korsage war schwarz und am Bauch, sowie Rücken durchsichtig. Ihr praller Busen wurde mit blickdichten und extra unterfütterten Stoff nach Oben gedrückt und sie bekam dadurch ein hammer Dekolletee. Über den gesamten Stoff verliefen feine weiße Ranken. Mein Blick hing jedoch an ihrem Ausschnitt fest. Passend dazu trug sie einen, in denselben Farbton und mit Ranken gespickten, dursichtigen Slip. Auch die Strapse und die Nylonstrümpfe hatte sie nicht vergessen. Dazu zog sie noch schwarze hochhackige Sandalen an, damit kam sie fast an meine Größe heran. „Boah…., du siehst echt heiß aus. Von der Bettkannte würde ich dich nicht herunterschubsen. Bzw. doch und dann einfach unten weitermachen.“ Sie grinste und gewann wieder etwas mehr Selbstvertrauen.Da wir gerade eh schon im ersten Stock waren, zeigte ich ihr schon mal einen Teil der Spielwiesen. Sie war erstaunt, wie offen das alles gehandhabt wurde. Zwar waren manche Orte mit Absicht etwas dunkler gehalten, jedoch konnte man überall hin und zusehen oder, wenn gewollt, mitmachen. Aus einem Bereich war ein lautes weibliches Stöhnen zu hören. Neugierig gingen wir beide hin und sahen, wir eine Frau im Alter von ca. 40 Jahren auf einem gleichaltrigen Mann ritt. Jassi schaute zum ersten Mal fremden Menschen beim Sex zu und man sah, dass es sie nicht kalt lies. Gebannt schaute sie zu, wie die Brüste der Frau hin und her wippten und sie rhythmisch stöhnte. „oh ja… oh ja.. „, hörte man ihre Rufe. Ein weiterer Mann kam hinzu, stand neben uns und schaute dem Paar ebenfalls zu. Dabei strich er sich über sein bereits angeschwollenes Glied. Jassi hörte das leichte stöhnen links von sich und war überrascht. Wo war der Kerl auf einmal hergekommen? Und was für ein Riemen der da gerade direkt vor mir wichst. Jassis Blick lag nun auf den wichsenden Kerl, der ca. Mitte 30 war. Während dessen hatte das Pärchen die Position gewechselt und der Mann nahm die Frau nun missionar. Ich ertappte dabei, wie sich Jassi ebenfalls leicht gedankenverloren übern Schritt streichelte. Als sie dies bemerkte zuckte sie zusammen und hörte auf. Ich konnte mir das Grinsen kaum verkneifen und war froh, dass es doch eher dunkel war. Auch mein bester Freund, war leicht angeschwollen, jedoch wollte ich nicht direkt vor meiner Freundin mir einen runterholen. Außerdem war der Abend noch lang. Nun ging der Man auf das Paar zu und streichelte die wippenden Brüste der Frau. Der Frau gefiel die Aufmerksamkeit und suchte nach seinem Harten und nahm ihn in den Mund. Erstaunt stellte Jassi fest, dass die Frau nun mit zwei Männern gleichzeitig ihren Spaß hatte, denizli escort und wie sie ihren Spaß hatte. „Sollen wir weiter?“ fragte ich sie. Wieder von mir ins hier und jetzt zurückgeholt nickte sie mir zu und wir schauten uns die restliche Etage an. Insgesamt waren die Matten noch recht leer, vereinzelt hörte man schmatzende Geräusche oder leises stöhnen. Wir gingen runter zur Bar und holten uns erstmal einen Cocktail. „Puuh, das wird einem ganz schön heiß bei.“ sagte sie zu mir, als wir beide unseren Tequila Sunrise schlurften. „Na hab ich zu viel versprochen?“ fragte ich sie. „Das ist auf jeden Fall was anderes, als sich das zu Hause am Rechner anzuschauen. Ich hatte kurzzeitig echt Schiss, als ich das Gestöhne neben mir gehört hatte, aber irgendwie…. War es auch geil, zu sehen, wie sich ein fremder Kerl einen runterholt. Der war auch noch so lang…..“ Verträumt schaute sie auf ihren Strohhalm. Ich wusste, dass ihr Freund bei weitem nicht so gut bestückt war, aber bisher dachte ich immer, dass ihr egal war. Wie es scheint wollte Jassi wohl auch mal so ein riesen Ding spüren. Mal sehen was der Abend so mit sich bringt, dachte ich mir im Stillen. Nach dem viel zu schnell ausgetrunkenen ersten Cocktail bestellte sich Jassi gleich den zweiten und wir schlenderten zum Buffet, aßen eine Kleinigkeit und begaben uns nach draußen zur Strandbar. Auf der einen oder anderen Liege, waren welche zur Gange was Jassi nun aber nicht mehr ganz so fesselnd fand, wie zu Beginn. Auf einer anderen Liege sah sie, wie gerade eine junge Frau, wahrscheinlich als Vorspiel, von einem Mann massiert wurde. Daraufhin fragte sie mich. „duuu magst du mich auch mal massieren, das kannst du doch immer so gut“. Dabei schaute sie mich mit ihren eisblauen Kulleraugen an. Mein Blick, der zwischen ihren Augen und ihrem Ausschnitt hin und hersprang entging ihr dabei nicht und sie streckte sich noch mehr nach vorne, um ihren Busen zu präsentieren. Ich willigte ein und warnte sie vor“ nicht wundern, wenn du gleich was hartes im Rücken spürst, wenn ich dich in diesem Outfit massiere krieg ich garantiert ne Latte“. Sie kicherte:“ Als ob du nicht eh schon rallig auf mich bist, wenn es zu viel wird, sag einfach Bescheid “. Dem konnte ich nichts erwidern. Wir schnappten uns noch einen „Crushed-Ice“ Drink, der uns von einer hübschen jungen Dame des Hauses angeboten wurde und suchten uns eine Liege. Der Drink selbst hatte es in sich, er war stark, aber süß. Da Jassi schon ihren dritten Drink weghatte, war sie langsam angeheitert.Ich massierte ihr zuerst ihre Schultern und Arme und begab mich so langsam in Richtung Steiß und Beine und damit ihre gesamte Rückseite. Sie antwortete mit einem wohligen Seufzen. Als ich mich wieder hocharbeitete, massierte ich auch ihren Po etwas und drückte ihn leicht dabei auseinander. Sie stöhnte leicht. Mittlerweile, war meine Hose auch extrem eng und ich wäre am liebsten über sie hergefallen, aber ich bemühte mich zurückzuhalten. Stattdessen küsste ich leicht ihren Nacken und bescherte ihr damit eine Gänsehaut. Sie spürte meinen erregten Schaft in ihren Rücken und musste Kichern.“ Na…? da wird ja was hart“ . „Joa …“antwortete ich, lies den Satz im Raum stehen und machte weiter. Ich küsste ihren Rücken entlang weiter auf den Weg runter zu ihren Po und strich mit meiner Hand leicht zwischen ihren Beinen. „Du läufst aber auch schon aus du Luder“ neckte ich sie. „Ja… das ganze macht mich hier gerade total fertig, hauchte sie, was du gerade machst, fällt auch nicht mehr unter Taten von guten Freunden.“ .“Mit gewissen Extras“ ergänzte ich automatisch und wir mussten beide lachen. Ich liebkoste daraufhin ihre Waden und wanderte langsam hinauf. Sanft leckte ich über ihren mittlerweile tropfnassen Slip, was ihr einen wohligen Schauer über den Körper lauen lies. Sie streckte mir daraufhin ihre Hüfte entgegen und forderte mich damit auf sie noch mehr zu verwöhnen. Ich leckte ihre rasierte Scham noch ein wenig, um sie weiter zu erregen und hörte dann abrupt auf. „Ey!“ maulte sie, „du kannst doch nicht einfach so aufhören, wenn es am schönsten ist“. „Und ob ich das kann“, entgegnete ich ihr. „ Hier gibt’s keine Massage mit Happy End“ … noch nicht lächelte ich ihr verschmitzt zu. Grummelnd und total aufgegeilt drehte sie sich wieder um. „Das mein lieber wird ich dir noch einzahlen“, drohte sie mir. Wir einigten uns darauf uns auszuziehen und im Pool eine Abkühlung zu verschaffen. Komplett ausgezogen bemerkte man, wie geil Jassi gerade war, sie lief wortwörtlich aus, ihre Brustwarzen standen kerzengerade steif hervor. Wir sprangen in den Pool und schwammen ein paar Bahnen, danach schwamm sie im Wasser zu mir, kuschelte sich an mich und fing an sich an mir zu reiben. Sie nahm mein bestes Stück zwischen ihren Händen und massierte es bis es auch wieder hart wurde. Ich genoss es und schloss die Augen, jedoch hörte sie genauso schnell auf, wie sie damit angefangen hatte und lachte mich an“ Was du kannst, kann ich auch und nun lass uns was trinken und noch ein wenig feiern und spaß haben.“ Also zurück an die Bar.Irgendwie ging uns beiden die Szene nicht aus dem Kopf, waren wir doch durch die gesamte Stimmung ziemlich aufgegeilt. So betrachteten wir in der Lounge erstmal ein paar andere und unterhielten uns über die Wäsche, die sie trugen bzw. nicht trugen. Ein Junges Mädel, ich schätzte sie auf die 20-22, war dabei ein besonderer Blickfang. Sie war ungefähr 1.70 groß hatte offene über die Schulter reichende lange blonde Haare, war sehr schlank gebaut und besaß ungefähr ein knappes B-Körbchen. Sie trug ein durchsichtiges dunkel rotes Negligee mit passenden Slip. Der Rücken, sowie der Bauch waren ausgespart. Ich sprach zur Jassi“, schau mal die Blonde am Tresen, die ist doch hübsch und sie ist sogar ungefähr in unserem Alter. Jassi hatte nicht umsonst, das pinke Armband genommen, ihre eh schon offene Art wurde durch den Alkohol verstärkt und sie ging zu der Frau hin. Kurz drauf saßen wir drei zusammen und unterhielten uns über Gott und die Welt, Smalltalk halt. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich für Smalltalk nicht geschaffen bin, aber irgendwie gelang es uns dreien doch uns gut zu unterhalten. Jana war ihr Name und sie war wirklich nur 21 Jahre alt^^. Sie sagte uns, dass sie öfter hier sei und gerade diese offenen „Leuchtarmbänder-Abende“ genieße, Sie wolle in ihrem jungen Alter noch so einiges erleben und so könne man ohne große Unterhaltungen wissen, was die anderen wollen. Ich erzählte ihr, dass Jassi quasi noch „Club-Jungfrau“ ist und dass wir uns erstmal alles in Ruhe angeschaut hatten, nun aber doch bisschen heiß geworden seien. Jassi schaute mich halb errötet halb sauer an. Konnte dem jedoch nichts entgegnen. Auch Jana trug ein pinkes Armband und man merkte, dass es zwischen Jassi und Jana leicht knisterte. Unauffällig rutschte Jana langsam an Jassi heran, währenddessen merkte man, wie die beiden sich gegen mich Verschworen und lachten…. Da hatten sich zwei gefunden. Jana erzählte ihr, wie toll doch die Herren hier seinen, lieb rücksichtsvoll, aber vor ankara escort allem geil wie sonst was, als Frau würde man hier alles bekommen was man wollte. Sie erzählte nicht ohne Stolz, wie sie ihr das erste Mal von mehreren Kerlen gleichzeitig genommen wurde und gekommen war. Aber Frauen währen doch einfach anders und bei manchen Sachen einfach feinfühliger und geduldiger. Immerhin will eine Frau ja keinen Schwanz ohne Vorspiel in deinen Arsch schieben lachte sie. Außerdem wüssten Frauen immernoch am besten was Frauen wollen.Jassi hing ihr an den Lippen und hörte aufgegeilt zu. „Weißt du“, sprach Jana nun verführerisch, dich würde ich auch gerne mal verwöhnen.“ Dabei küsste Jana Jassi auf den Mund. Jassi leicht perplex, aber durch den Alkohol und das erlebte aufgegeilt, erwiderte den Kuss. Daraufhin wurde Jana fordernder, küsste sie weiter und benutzte ihre Zunge mit. Ich saß wie ein außenstehender daneben und schaute mir die Szene an.Die beiden jungen Frauen küssten sich leidenschaftlich und Jana wurde immer fordernder, sie küsste Jassis Hals, dann ihr Schlüsselbein und begab sich so langsam zu ihrer Brust. Jassi ließ sich zurückfallen und genoss es von einer Frau so sanft, aber bestimmt verwöhnt zu werden. Jana hob geschickt Jassis Brust aus der Corsage und umspielte mit der Zunge an den Brustwarzen meiner Freundin, welche sich prompt verhärteten. Jassi selbst lag mittlerweile komplett entspannt auf der Couch und seufzte zufrieden. Dieses Schauspiel lies auch mich nicht unberührt, immerhin sah ich aus nächster Nähe, wie meine gute Freundin gerade von einer rattenscharfen Frau vernascht wurde, und dabei hatte ich einen prima Einblick. Ich streichelte leicht über mein Schaft und schaute zu was sich ergab. Jana arbeitete sich stetig weiter Richtung Bauchnabel und liebkoste den kompletten Körper. Immer wieder küssten sie sich intensiv. Als Jana schließlich Jassi von ihrem Slip befreite und ihre Zunge auch über ihr Dreieck tanzen ließ, fing Jassi lauter an zu stöhnen. Jana wusste, instinktiv was die Frau wollte und leckte geschickt, immer wieder über die kleine Knospe und tauchte dann wieder komplett mit ihrer Zunge ein. Nach einiger Zeit sah man wie Jassi sich verkrampfte und bei ihr alles zusammenzog, ui, dachte ich, da hatte die Frau nen kleinen Orgasmus.Jassi schaute Jana mit verklärten Blick an“ Danke und nun bist du drann“. Sie umarmten sich und küssten sich leidenschaftlich und wild, man könnte fast meinen, sie würden sich gegenseitig verschlingen so heiß waren sie aufeinander. Sie öffneten sich gegenseitig Ihre Oberteile und fielen übereinander her. Doch diesmal war lag die kleine rothaarige oben und spielte mit ihrem „Opfer“ Sie massierte Janas Brüste und biss sanft in die Brustwarzen rein, saugte an Ihnen und zog diese mit ihren Lippen lang. Jana liebte diesen sanften Schmerz und forderte ihre „Peinigerin“ auf, fester zu saugen, was sie auch tat. Jana lag da und stöhnte und wandte ihren Kopf vor Lust. Gleichzeitig streichelte Jassi mit ihrer rechten Hand über Janas Schenkel. Sie strich zuerst leicht an den Innenseiten entlang und umfuhr ausschweifend ihr Dreieck. Danach glitt sie mit ihrem Zeigefinger in die bereits triefende Scheide. Jana wurde richtig wild, sie forderte nach mehr. „Fester bitte, quäl mich nicht so besorg es mir.“ oh ….oh…. ja…. Meeeeeeeehr. Jassi führte zusätzlich noch ihren Mittelfinger ein und fingerte sie nun deutlich fester. Sie fickte sie richtig mit den beiden Fingern. „Jana schrie schon fast….. JA JA nicht aufhören jaa … oh gott ist das geil jaaa“. Oh Bitte schieb mir was in den arsch bitte…. Jassi schien leicht irritiert aber sie drückte sanft mit ihren Ringfinger gegen Janas Rosette. Diese nahm ihn scheinbar mühelos auf. Was ein herrlicher Anblick. Das war eindeutig der Overkill für Jana…. Ein Zucken durchfuhr sie, sie bekam anscheinend keine Luft mehr. Sie öffnete zum Schreien ihren Mund, bekam aber keinen Ton heraus und sank in sich zusammen. Als sich Jana wieder von dem Orgasmus erholt hatte und die beiden Frauen sich gegenseitig in die Augen schauten, viel Jassi erstmal auf, dass sie gerade vor mir und einigen anderen Zuschauern eine sehr schöne Darstellung geliefert hatten. Sie lief puderrot an und stotterte etwas wie“ ich glaube ich geh mich eben frisch machen…. Immerhin hatte ich meinen Finger in deinem After…“ Jana legte den Finger auf ihre Lippen und sprach, „Du musst dich nicht schämen… deswegen ist man ja hier, nur um einfach Spaß zu haben, die einen schauen lieber zu, die anderen zeigen sich gerne wieder andere machen spontan mit. Genieß es. Außerdem musst du dich nicht so dreckig fühlen. Kurz bevor ich hier her gekommen bin, habe ich meinen Anus ausgiebig gespült. Auch wenn hier Kondompflicht herrscht, kann es doch mal vorkommen, dass jemand mich zuerst in meinem Hintern und dann von vorne nimmt und ich möchte keine Entzündungen oder sonstige Krankheiten vorn herum haben. Aber wenn du möchtest können wir gemeinsam duschen gehen. Der Gedanke daran, dass diese Jana darauf stand in mehre Löcher und das ggf. sogar gleichzeitig zu nehmen machte mich richtig scharf. Jassi entschuldigte sich jedoch und verschwand ins Bad.„Ich glaube, das war etwas zu viel für sie“, sagte Jana dann zu mir, während sie sich zu meinem Bedauern wieder anzog. „Ich glaube ihr war nicht bewusst, dass hier auch mehrere Personen mal zugucken. Ihr war aber auch heiß, da hätte man(n) am liebsten mit gemacht.“ Antwortete ich ihr. Jana gluckste vor sich hin „du bist nicht der erste der das sagt, aber dann traut ihr euch doch nicht“, stichelte sie. „Nun…. Bei euch beiden wollte ich die Stimmung nicht zerstören, außerdem ist sie eigentlich nur so eine gute Freundin….“ „Ah…. Ja eine gute Freundin, mit der man mal eben so in einen Swingerclub geht…. Gibt’s zu du bist scharf auf sie und sie auch auf dich, sonst wäre sie niemals mitgekommen“Diese Tatsachen waren nicht von der Hand zu weisen. Just in diesem Moment kam Jassi zurück und fragte mich ob ich nicht mit ihr ein wenig im Whirlpool entspannen möchte. Da ich den Wink mit dem Zaunpfahl verstand, verabschiedeten wir uns erstmal von Jana und gingen weiter Richtung Whirlpool.Am Whirlpool angelangt legten wir wieder unsere Kleider ab und konnten uns im warmen blubbernden Nass entspannen. Glücklicherweise war gerade niemand anderes da. Nachdem wir einige Minuten schweigend nebeneinander gelegen hatten brach Jassi die Stille:“ Danke, dass du mich hierzu überredet hast. Es ist wirklich schön, aufregend…. Fast schon zu viel des guten, aber toll. Ich bin immer noch ganz aufgewühlt. Ich habe immer noch vor Augen, wie mich die ganzen Kerle mit diesen geilen Blicken angeschaut haben, du eingeschlossen. Es wa….. beunruhigend und aufregend zu gleich und mir wird schon wieder ganz kribbelig, wenn ich daran denke. Außerdem konnte diese Frau echt gut lecken. Der letzte Satz klang eher wie ein seufzen. Vielleicht liegt es am Alkohol, aber ich bin schon wieder oder immernoch geil, grinste sie. Dann setzte sie sich auf schwang sich auf meinen Schoß, so dass ich ihr zuerst auf den Busen und dann in ihre Augen schauen musste. „uuuund?, was hast du dir so dabei gedacht, als du bei meinem Spaß gespannt hast?“, fragte sie keck und grinste mich frech an. „ich glaube die Antwort kennst du, erwiderte ich“ und küsste sie auf den Mund.

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