28 Ekim 2020

Meine schwanzgeile Freundin 2 – Die Dienstreise

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Meine schwanzgeile Freundin 2 – Die DienstreiseSven verabschiedete sich noch an diesem Abend, denn er hatte noch einen langen Heimweg vor sich. Den ganzen Tag über ließen sie sich nichts anmerken. Jedenfalls nicht, wenn man nicht genau darauf achtete. Gegenseitig zuzwinkern, über die Körper wandernde Blicke, und auch die eine oder andere scheinbar harmlose Bemerkung, die man mit dem Wissen, was in der Nacht zuvor geschehen war, durchaus auch anders deuten konnte.Sie sah einfach wahnsinnig sexy und heiß aus, ihr knappes Oberteil, tief ausgeschnitten, dazu hautenge Leggings im Wetlook, die ihre heißen Kurven perfekt betonten. Und auch sehr deutlich machten, dass sie keine Unterwäsche trug. Ich bemerkte Svens Blicke, auch wenn er sie zu verbergen versuchte. Und ich bemerkte, wie sie es genoss, und wie sie sich so positionierte, dass er einen guten Einblick hatte, ob im Sitzen, beim Aufstehen oder beim Gehen. Das Ganze erregte mich so sehr, dass ich die beiden absichtlich versuchte, eine Weile alleine zu lassen, ging zum Beispiel für längere Zeit auf Toilette, angestrengt lauschend, mit pochendem Schwanz in der Hand. Doch ich hörte nichts. Entweder waren sie sehr leise bei was auch immer sie taten, oder es geschah tatsächlich nichts in meiner Abwesenheit. Was mich wieder an die letzten Gesprächsfetzen erinnerte, die ich aus der Küche heraus die Nacht zuvor belauscht hatte… Wie oft war sie wohl schon fremdgegangen? Mit wem? Wo? Wann?Es war keinerlei Eifersucht, die ich verspürte. Neugierde, brennende Gier, Lust. Ich malte mir die wildesten Konstellationen aus, überlegte fieberhaft, wann sie die Gelegenheit dazu gehabt hätte, oder ob es Anzeichen gegeben hatte. Mir fiel nichts ein. Als Sven duschen war, knutschten wir lange und heftig, und fummelten dabei als wären wir alleine zu Hause. Sie war so unglaublich nass. Ich machte eine beiläufige Bemerkung, dass wir sicher eine Menge Zeit hätten, bis er seinen langen Riemen fertig poliert hätte… sie presste sich gegen meine Hand, bis ein Finger in sie eindrang, und sie sich selbst damit fickte, ihr Becken stöhnend kreisen ließ, mir dabei die Zunge tief in den Mund schob. Als wir hörten, wie die Dusche ausging und er im Bad herumstapfte, ließen wir voneinander ab.Sven betrat den Raum nur in Boxer-Shorts, und ich war mir absolut sicher, sie starrte auf sein im Stoff baumelndes Gehänge.Wir aßen noch zusammen, danach fing er an, seine Sachen zusammenzupacken und verabschiedete sich. Ich fragte, ob es okay sei, wenn meine Süße ihn zur Tür bringt, dann könne ich schon mal abspülen. Ich habe sie nicht dabei angesehen, aber aus den Augenwinkeln bemerkt, dass sie von einem Ohr zum anderen grinste. Sie hüpfte direkt los zum Schlüsselbrett und meinte, sie bringe ihn bis vor die Tür. Und sofort begann mein Herz zu pochen wie irre. Und ich spürte ein erregtes Ziehen im Schwanz. Was hatte sie wohl vor?!Nachdem ich mich von ihnen ab- und dem Geschirr zugewandt hatte, machten sie sich auf zur Tür, und schlossen sie hinter sich. Ich wartete nur ein paar Sekunden und hechtete hinterher. Durch den Türspion sah ich, dass niemand im Flur stand. Ich lauschte, hörte sich entfernende Schritte, abwärts. Wieder wartete ich eine kurze Weile, bevor ich ganz langsam und möglichste geräuschlos die Klinke herunterdrückte und die Tür aufzog. Ich fühlte mich wie in der Nacht zuvor, als ich auf Socken vorsichtig die steinernen Fliesen des Flurs und der Treppe hinunterschlich, immer wieder lauschend, mit wild pochendem Herzen. Ich hörte ihre Stimmen unten, verstand aber kein Wort. Und dann war es leise. Ich blieb schlagartig stehen, dachte, ich sei entdeckt worden. Doch das war nicht der Fall. Die Stille wurde schnell durch lautes, lustvolles Schmatzen unterbrochen. Sie knutschten da unten!Ich schlich an der Wand entlang weiter abwärts, noch vorsichtiger als zuvor. Da hörte ich sie aufstöhnen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen, und tastete mich ans Geländer vor. Vorsichtig beugte ich mich nach vorn. Und sah die beiden in enger Umarmung, hemmungslos miteinander züngelnd, an der noch geschlossenen Abschlusstür. Sie massierte ihm den Schritt auf der Hose, er hatte seine Hand in ihrer Leggings versenkt, die sich schnell und rhythmisch bewegte. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Insbesondere, dass jederzeit ein anderer Hausbewohner durch die Eingangstür kommen, oder sonst wie etwas mitbekommen könnte. Sie stöhnte beim Knutschen, versuchte leise zu sein, doch es war ersichtlich, dass er sie dazu bringen wollte, laut zu werden. Ich hatte nicht einmal bewusst bemerkt, dass ich meinen knallharten Schwanz in der Hand hatte. Erst als ich spürte, wie nass er war, sah ich an mir herab.Sie wollte ihm gerade die Hose aufmachen, als er sie sanft zurückdrückte und meinte, mehr bekäme sie, wenn sie ihn besuchen kommt. Sie flüsterten zwar, aber durch das Treppenhaus konnte ich trotzdem vieles verstehen. Sie versprach ihm, dass sie eine Möglichkeit finden werde, so schnell wie möglich. Das Grinsen in ihrer vor Geilheit bebenden Stimme hätte mich beinahe abspritzen lassen.Sie küssten sich noch einmal ausgiebig und leidenschaftlich, dann verabschiedete er sich endgültig. Sie stand noch eine Weile an der offenen Tür und sah ihm nach.Ich nutzte die Gelegenheit, den Lärm, der von der Straße nach innen in den Hausflur drang, und eilte leise zurück in die Wohnung. Noch einmal alle Beherrschung zusammenreißen, die Tür hinter mir schließen… und ein Spurt in die Küche. Atem beruhigen, Wasser in die Spüle einlaufen lassen. Atmen, atmen… Mein Schwanz stand immer noch prall und drückte von innen gegen meine Hose. Als sie hereinkam hatte ich meine Hände im Spülwasser und wischte geistesabwesend einen Teller. Dass ich nicht sonderlich viel geleistet hatte, schien sie nicht zu bemerken. Sie trat von hinten an mich heran, umarmte mich, küsste meinen Nacken. Ihre Hände wanderten über meinen Oberkörper, während sie an meinem Hals knabberte. Sie hauchte mir ein „Endlich allein!“ zu und packte mir in den Schritt. Von draußen hupte Sven zwei Mal, als er am Haus vorbei in Richtung Heimat davonfuhr. Sie grinste und strahlte verschmitzt, ich fasste in ihre Leggings. Sie drückte mir ihre klatschnasse, fast schon auslaufende Fotze entgegen. Ich fickte sie an Ort und Stelle im Stehen, kurz und hart, von hinten. Wir sprachen in den folgenden Tagen viel über das vergangene Wochenende, die Party, und unseren Gast natürlich. Ich sagte ihr auch, dass ich Bedenken hatte, die beiden würden sich nicht verstehen. Sie versicherte mir, dass ich falsch gelegen hatte, und dass sie gut mit ihm auskam und er gerne wieder zu Besuch kommen könne. Ich verkniff mir jede Anzüglichkeit, obwohl die Gelegenheiten dazu zahllos waren. Und ich nahm mir fest vor, ihr irgendwann zu eröffnen, dass ich alles mitbekommen hatte. Und wie unsagbar geil es mich gemacht hatte.Aber nicht sofort. Ich wollte unbedingt noch abwarten, den Kick genießen, und erfahren, ob sie ihn tatsächlich besuchen würde. Natürlich wuchs meine Ungeduld täglich, und sehr oft schweiften meine Gedanken zu den Ereignissen jenes Wochenendes ab, ließen mir auch zu den unpassendsten Gelegenheiten die Hose enger werden. Mehr als einmal musste ich sogar meine Arbeit unterbrechen, und mich auf dem Firmenklo erleichtern. Immer wieder kehrten die brennenden Fragen zurück, wie oft sie wohl bereits fremdgegangen war, mit wem, und was sie alles getrieben hatte. Eine Woche später wurde mir bei Facebook angezeigt, dass Sabrina nun auch mit Sven befreundet war. Überhaupt war sie nun viel öfter dort online, und sie schrieb auch recht viel, mit einer Kollegin wie sie sagte. Und auch Sven war häufig online, und oft schrieb er mir, während sie mit ihrer „Kollegin“ zu schreiben vorgab. Ich gab mich weiterhin unwissend und arglos, plauderte mit Sven über belangloses Zeug, während ich aber immer verstohlen zu ihr rüber sah, bemerkte, wie sie sich auf die Lippen biss, oder verschmitzt lächelte. Meine Unruhe wuchs und wuchs, ebenso mein Verlangen danach, zu wissen, was die beiden wohl miteinander austauschten. Als sie mir dann am Dienstag der zweiten Woche eröffnete, sie müsse am übernächsten Wochenende dienstlich für drei Tage verreisen, schlug mir das Herz vor Auf- und Erregung fast bis zum Hals.Die Ausrede war nicht mal schlecht, es war nicht ihre erste Dienstreise, und die Messe, zu der sie angeblich musste, fand auch tatsächlich zu diesem Zeitpunkt statt. Natürlich „ganz zufällig“ in Svens Wahlheimat. Es gab für mich also nur zwei logische Schlussfolgerungen: entweder, sie musste tatsächlich dort arbeiten und verband den Städtetrip mit einem Besuch bei ihm, oder aber es war eine sehr gute Ausrede, und sie würde das ganze Wochenende bei ihm verbringen. Und ja, natürlich kamen mir sofort auch Gedanken, wie oft sie diese Dienstreisen schon für solche Zwecke genutzt hatte, und ob die eine oder andere Messe nicht in Wahrheit vielleicht ein heimliches Sexdate gewesen war. Gleichzeitig fragte ich mich auch, ob ich vielleicht zu viel hineininterpretierte, und dass alles viel harmloser war, als mein pochender Schwanz mir vorgaukelte.Wieder verkniff ich mir jeglichen Kommentar, vermied darauf hinzuweisen, dass Sven ja dort wohne, obwohl es mir wirklich unter den Nägeln brannte. Meine erste Annahme, es sei eine erfundene Dienstreise, erwies sich schnell als falsch. Zwei Tage später, am Donnerstag, brachte sie von der Arbeit die Hotelreservierung mit, ebenso einen Messeausweis, Unterlagen zu verschiedenen Veranstaltungen dort, und so weiter. Ich erfuhr allerdings auch, dass Sabrina mit einem Kollegen getauscht hatte, der dann für sie zu einer späteren Veranstaltung in einer anderen Stadt fahren sollte. Angeblich, weil ihm dieser Termin besser passte.Sie machte Fotos von ihren Messeunterlagen und verfasste damit einen Facebook-Post, schrieb, wie sehr sie sich auf die Veranstaltung freute, markierte dort zwei Kollegen, die ebenfalls vor Ort sein würden, und erntete etliche Kommentare von Leuten, die ihr und ihren Kollegen viel Erfolg wünschten, größtenteils von Freunden und Familie, aber auch anderen aus ihrer Firma, und natürlich bekam sie auch ein „Like“ von Sven, der sich jedoch eines Kommentars enthielt. Verdächtig unverdächtig. Ich dachte so bei mir, es wäre schlauer gewesen, hätte er etwas Belangloses zur Stadt geschrieben, oder sowas wie „Hey, vielleicht sieht man sich ja, wohne doch da“ oder „Wenn du Zeit hast, musst du dir dies und das angucken“. Kurz nachdem er den „Gefällt mir“-Button gedrückt hatte, ging auch die Schreiberei wieder los.Ich muss zugeben, was ich am folgenden Wochenende tat, war absolut nicht in Ordnung von mir. Zu meiner Verteidigung kann ich nur vorbringen, dass ich kaum noch klar denken konnte und einfach Gewissheit haben wollte. Ich suchte einen Videoclip heraus, von dem ich wusste, dass sie ihn mögen wird, und postete ihn auf ihre Facebook-Pinnwand, als sie gerade ausgeloggt war. Ganz belanglos erzählte ich ihr, etwas Tolles gefunden zu haben, und dass sie mal nachschauen soll. Sie tat es natürlich. Ich stand hinter ihr und schaute gebannt und konzentriert auf ihre Finger, als sie ihr Passwort eingab. Es war nicht kompliziert, und auch fast schon erratbar, wenn man sie kannte, dennoch wäre ich vermutlich an der zusätzlichen Zahlenkombination gescheitert. Das war nun egal, ich hatte, was ich wollte. Nebenbei bemerkte ich, dass sie wieder neue Nachrichten hatte, entfernte mich dann aber rasch, um keinen Verdacht zu erregen.Als sie dann im Bad war, um sich zu duschen und zu rasieren, nutzte ich die Gelegenheit und loggte mich in ihren Account ein. Keine ungelesenen Nachrichten, das war schon mal gut, und machte es deutlich einfacher.Schnell wechselte ich in ihr Postfach und suchte in der Nachrichtenleiste nach einem Namen. Und fand ihn sehr schnell, direkt der zweite, der Rest waren Freunde, Familien und Kollegen. Sven.Ich las nur schnell den ersten Satz, der mir ins Auge fiel, eine Verabschiedung von ihr an ihn, mit einigen Kuss- und Zwinker-Smileys versehen. Dann scrollte ich aber auch direkt nach oben, wollte zum Anfang des Verlaufs gelangen. Nach nur wenigen Zeilen hatte ich bereits meine Hand in der Hose. Die ersten Chats lasen sich wie eine Aufsummierung dessen, was zwischen den beiden geschehen war. Es aus ihrem Blickwinkel zu lesen machte mich rasend vor Geilheit, als sie immer wieder betonte, wie sehr sie seinen Schwanz und das, was er mit angestellt hatte, genossen habe, und wie sie sehr drastisch sein enormes Gehänge hervorhob und beteuerte, noch nie einen so dicken Schwanz gespürt zu haben, und es kaum abwarten könne, ihn wieder zu fühlen und zu schmecken.Dann folgte eine Reihe ernsterer Dialoge, in denen sich die beiden versuchten klar zu machen, was das alles nun bedeutet und welche Folgen es haben würde. Mein Herz machte einen freudigen Sprung dabei, als ich von beiden las, wie wichtig ich ihnen sei, und dass es nie zwischen uns stehen oder unsere Beziehungen untereinander in Gefahr bringen dürfe. Insbesondere, als sie schrieb, wie sehr sie mich liebt. Und das tat sie, das hatte ich nie bezweifelt, und in jeder ihrer Berührungen und Gesten, Worten und Handlungen, auch nach dem Ereignis rund zwei Wochen zuvor, gespürt. Und dennoch tat es gut, es von ihr zu lesen. Als das geklärt war, wurde der Ton wieder lockerer, und sehr schnell wurde das Gespräch auf das Thema „Treffen“ umgelenkt. Sie eröffnete ihm am gleichen Tag wie mir, dass sie zu dieser Messe fahren durfte, und wie ich es mir gedacht hatte, war der Tausch mit dem Kollegen ihre Idee gewesen, indem sie vorgab, einen anderen, späteren Termin nicht wahrnehmen zu können und um den Tausch regelrecht gebettelt hatte. Sven hatte es allerdings vor mir von ihr erfahren, noch während sie auf der Arbeit war. Noch vor dem Tausch sogar, als sie mit ihm abklärte, ob er zu diesem Termin überhaupt Zeit hätte. Sie hatten sich auf den Samstag geeinigt, freitags war Sven wohl unterwegs, was auch Sabrina gut passte, da sie am ersten Messetag eher nicht dazu in der Lage sei, mit einem weiteren anstrengenden Tag vor Augen die Nacht mit ihm durchzumachen.Was ich dann sah, lies mir den Atem stocken, obwohl ich beim hochscrollen am Anfang bereits gesehen hatte, dass auch Bilder zwischen den Nachrichten waren.Sie hatte ihm von der Arbeit aus ein Bild geschickt, von der Toilette, auf dem sie breitbeinig auf dem Klo saß, die Schamlippen mit zwei Fingern aufgespreizt, und ihm ihr nass glänzendes, rosafarbenes Fickloch präsentierte. Seine Antwort bestand aus einem Foto seines riesigen, steifen Schwanzes, offenbar im Auto aufgenommen. Unterstrichen von den Worten: „Wie soll ich mich da aufs Fahren konzentrieren du kleine Schlampe??? Zum Glück bin ich an nem Rastplatz. Erstmal abwichsen.“ Das nächste Foto zeigte eine enorme Menge Sperma in seiner Handfläche, und den noch immer halbsteifen Riesen verschwommen im Hintergrund. Woraufhin sie zur Antwort ein Foto schickte, auf dem sie sich zwei Finger in die triefende Fotze geschoben hatte. Ich war offenbar nicht der einzige, den die ganze Sache von der Arbeit abhielt.Es folgten einige Nachrichten, die sich immer wieder mit dem Treffen beschäftigten, und in denen die gegenseitige Lust und Gier aufeinander fast schon greifbar waren. Er sendete ihr ein Foto von sehr hochwertig aussehenden Lederfesseln, die an Armen und Beinen befestigt werden konnten. Das war eine der letzten Nachrichten, sogar noch an diesem Tag gesendet. Kurz darauf hatten sie sich verabschiedet.Mein Schwanz war nass, und pochte wie irre. Ich loggte mich schnell aus und ging zum Bad, ich wollte sie, mich in ihr entleeren, sie einfach ficken und ihre Lustschreie dabei hören. Doch es kam anders als gedacht. An der geschlossenen Badezimmertür angekommen hörte ich ihr keuchendes Stöhnen durch das Plätschern des Wassers. Sie masturbierte unter der Dusche, und als sie heiser und leise, immer schneller und schneller „Fick mich, fick mich, fick mich!“ stöhnte, bis sie winselnd zum Orgasmus kam, schoss mein Sperma sprudelnd auf die Badezimmertür und den Boden.Die Woche schleppte sich dahin, und meine Gedanken kreisten mehr und mehr um den Tag ihrer Abreise, den Freitag. Bereits mittwochs fing sie an, ein paar Sachen zu packen. Ich bemerkte, dass sie auch einige sehr heiße Unterwäscheteile bereit gelegt hatte. Insgesamt war ihr Outfit für die Messe sexy, fast schon gewagt, aber das war normal für sie. Ich hatte noch zwei Mal in ihre Nachrichten geschaut, doch außer einer Art Countdown, den die beiden abfeierten, hatten sie sich keine aufregenden Chats mehr geschrieben.Am Donnerstag wirkte sie (wie immer, wenn sie dienstlich verreiste) etwas gestresst und packte dieses ein und jenes wieder aus, und wie immer wurde sie ein wenig traurig und kuschelbedürftig, als sie den Koffer und ihre kleine Reisetasche endlich verschlossen und ihre Packliste abgearbeitet hatte. Natürlich war ihr anzumerken, dass sie sich auf die Veranstaltung freute, dennoch, und das war keineswegs gespielt, fiel es ihr auch schwer, so lange von mir getrennt zu sein. Mir ging es umgekehrt nicht anders.Nach einem schweren Abschied für die folgenden drei Tage stieg sie in den ICE, und sie winkte mir aus dem Fenster zu, als er losfuhr. Noch bevor ich zu Hause ankam, erhielt ich schon eine SMS von ihr, in der sie mir (wie jedes Mal) mitteilte, dass sie mich bereits vermisste und den Sonntag Abend herbeisehnte. Eine Stunde und mehrere SMS später war sie wieder guter Stimmung, die Trübsal war verschwunden, und mehr und mehr klang auch ein Stück weit Aufregung und Vorfreude mit. Ich schrieb ihr, sie solle jetzt mal gedanklich abschalten und die Zeit genießen, und dass solche Gelegenheiten nicht alle Tage kommen. Ganz bewusst hatte ich es so ausgedrückt.Gegen Abend, nachdem ich eine Nachricht von ihr bekommen hatte, dass sie angekommen und wie schön ihr Zimmer war, machte ich es mir auf der Couch gemütlich. Sie versprach, sich später zu melden, sie und ihre beiden Kollegen wollten den Vorabend der Messe noch etwas feiern und Essen und danach noch etwas Trinken gehen. Ich hatte also eine Menge Zeit, mich ausgiebig um meine Lust zu kümmern, und suchte mir ein paar nette Clips zusammen, die ich für die Situation, in der ich war, passend fand. Vor meinem geistigen Auge waren die Mädels in den Clips, die allesamt fremdgingen, meine süße Sabrina, die sich dort von ordentlich großen Schwänzen ficken ließ. Ich wollte aber nicht abspritzen. Das, so hatte ich mir vorgenommen, wollte ich erst am nächsten Abend tun, wenn sie bei Sven war. Ich war so vertieft in die Pornos, dass ich nicht bemerkte, wie spät es wurde, und ehe ich mich versah, hörte ich draußen vor dem Haus auch schon das Gebelle des Nachbarhundes, der sein Herrchen fast jeden Abend um punkt 22 Uhr so begrüßte, wenn dieser von der Arbeit kam. Ich schaute auf mein Handy, aber noch immer keine Nachricht von ihr. Da bemerkte ich erst meinen Hunger, und beschloss, mir eine Pizza in den Ofen zu schieben. Für mich alleine zu kochen macht weder Spaß noch ist es den Aufwand wirklich wert. Als ich nach dem Essen noch immer nichts von ihr gehört hatte, schrieb ich ihr eine SMS, dass ich bald zu Bett gehen werde, dass sie den Abend genießen solle, und am nächsten Tag hoffentlich fit sein werde. Zwei Minuten später klingelte mein Handy.Sie klang etwas aufgeregt und außer Atem, erzählte mir, dass sie erst vor kurzem in Hotelzimmer angekommen war und ursprünglich erst noch duschen wolle, bevor sie mich anruft. Dass der Abend lustig gewesen sei, was sie leckeres gegessen hatte, und dass sie sogar einen Cocktail getrunken hatte. Dass einer der beiden Kollegen zu viel getrunken hatte, und sie nicht sicher waren, ob er am nächsten Tag überhaupt einsatzfähig sei. Und dass sie noch nicht wisse, wann sie mich am nächsten Tag anrufen könne, da abends noch eine längere Veranstaltung sei, eine Art Messe-Party. Ich sagte ihr, dass sie alles mitnehmen soll, was sie kann, alles genießen, alles erleben. Danach wurde es ruhiger auf ihrer Seite des Hörers, und ich fragte, ob alles in Ordnung sei. Sie antwortete sehr schnell, dass alles okay ist, und dass sie langsam müde werde. Ihre Stimme klang anders, unterbrochen, zurückgehalten. Erst konnte ich es nicht zuordnen, aber dann wurde es mir schlagartig bewusst. Sie sprach nur so am Telefon, wenn…Vor einer Weile hatten wir uns einen Spaß daraus gemacht, miteinander zu vögeln, während wir mit anderen telefonierten, und zwar so, dass unsere Gesprächspartner es nicht mitbekamen. Es war ihre gedämpfte, gespielt neutrale Stimme, leicht abgehackt, und nur für Wissende mit einem kaum hörbaren, unterdrücktem Stöhnen versehen, wenn sie während sie sprach gefickt wurde.Er war bei ihr! Sie mussten sich verabredet haben, ohne dass ich es mitbekommen hatte. Vielleicht hatten sie sich in der Bar getroffen? Oder er hatte am Hotel auf sie gewartet? War sie überhaupt im Hotel, oder war sie bei ihm? Mein Schwanz war in Bruchteilen von Sekunden steinhart, und ich packte ihn auf der Stelle wieder aus. Ich versuchte krampfhaft, sie am Telefon zu halten, plapperte fast sinnloses Zeug, fragte belanglosen Kram, nur, um ihre die Geilheit unterdrückende Stimme zu hören, um mitzuerleben, wie Sven sie fickte. Ein plötzliches Keuchen, dass sie schnell als Husten tarnte, ließ mich beinahe kommen. Es raschelte laut im Audio-Ausgang, offenbar deckte sie das Telefon mit ihrer Hand ab, denn ich konnte sie leise zischen hören: „Langsam!“Sie entschuldigte sich, das Handy sei ihr runtergefallen, nun mit deutlich entspannterer Stimme, wenn auch immer noch gedämpft und zurückhaltend. Ich stellte mir ihr Gesicht vor, wie sie mit aufgerissenem Mund und zusammengekniffenen Augen, oder sich auf die Lippen beißend auf ihrem Hotelbett lag, Sven hinter ihr, seinen Riesenschwanz genüsslich in ihre hochgereckte Fotze schiebend, die Arschbacken knetend.Ihre Stimme gewann schnell wieder an Höhe, und auch ihr unterdrücktes Keuchen wurde mehr und mehr hörbar. Ihre Ansage hatte wohl nicht lange gehalten, Sven schien sie wieder schneller und wilder zu ficken. Sie versuchte mehrfach, das Gespräch zu beenden, bis mir dann auch die Ideen ausgingen, und ich sie einfach genießen lassen wollte. Wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen, spätestens Sonntag wieder zu telefonieren. Ihr abschließendes „Ich liebe dich.“ war fast schon verkrampft, so sehr hielt sie ein Stöhnen zurück. Und als sie dann auflegte, konnte ich noch den Ansatz eines lauten, lustvollen Röhrens von ihr hören.Mein von Lusttropfen eingesauter Schwanz war so kurz vor dem Spritzen, dass ich kaum wagte, ihn mehr als zögerlich anzufassen. Meine Gedanken kreisten wie von Sinnen, ich stellte mir vor, wie Sven sie auf seinem dicken Schwanz aufspießte, und wie sie es haltlos zuckend genoss und nass auf seine Eier kam.Noch bevor ich mich zurücklehnen und den Gedankengang nutzend dazu übergehend konnte, mir die dick geschwollenen Eier leer zu wichsen, klingelte mein Handy erneut. Sven. Betont gelassen und insgeheim darauf gierend, sie leise im Hintergrund stöhnen zu hören, nahm ich das Gespräch an, die nasse Latte fest in der Hand.„Na du Strohwitwer, alles fit?“ begrüßte er mich. Meine Verwirrung in diesem Moment war grenzenlos. Es klang am Telefon vollkommen anders als vorher, es rauschte, und ich hörte Musik.„Sicher, „ stammelte ich. „Was gibt’s, wo bist du?“„Gleich bei dir, hab Bier dabei!“Es traf mich wie ein Donnerschlag. Er war im Auto unterwegs. Ich brachte keinen Ton heraus.„Hallo? Noch da?“„Ja, klar, wo bist du denn?“„Drei Straßen noch. Machst du auf?“„Klar.“ Ich war wie gelähmt. Was zur Hölle war gerade los?Er kam freudestrahlend durch die Tür, umarmte mich, einen kleinen Kasten Pils in der Hand denizli escort haltend. „Alter, komm, wie früher.“Ich spürte, wie mir der angestaute Samen aus dem schlaff werdenden Schwanz in die Hose tropfte, und rang um Fassung, versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. „Ich wusste gar nicht, dass du wieder hier bist.“„Jo, sollte ne Überraschung werden, bin aber aufgehalten worden, war noch bei meinen Eltern. Weißt ja, wie das ist.“Er war, wie es so seine Art ist, sofort heimisch, machte sich auf der Couch breit, zog zwei Bier auf und stellte mir eins auf den Tisch. So langsam wurde ich wieder klar, die Starre fiel ab, und die Erkenntnis machte sich breit, dass meine Süße gerade das tat, was ich hoffte, allerdings nicht so, wie ich dachte.„Soll’s ein Longdrink werden? Prost!“ Sven war bester Laune, und das wirkte schon immer sehr ansteckend auf mich. Er erzählte mir, dass er meine Strohwitwerzeit mal wieder nutzen wolle, um mit mir einen zu heben, so wie früher, nur die Jungs. Schnell erklärte er sich zum DJ, und die Wohnung versank in derben Sprüchen, lauter Musik und Gelächter. Nach einigen Bierchen wurden die Gespräche lockerer, und er sprach mir seine Bewunderung für Sabrina aus. „Da hast du echt einen Fang gemacht, lass die bloß nie vom Haken!“ lallte er mir zu. Wir stießen auf sie an. Ich war ganz kurz davor, ihn zu fragen, ob er geil auf sie ist. Im letzten Moment verkniff ich es mir, versuchte, den Alkohol abzuschütteln, und fragte stattdessen, ob er länger hier bleibe. „Nein, nur heute mein Freund. Morgen fahre ich zurück.“ Und nach einer kurzen Pause zwinkerte er mir zu und lallte verschwörerisch: „Hab ein Date!“In diesem Moment bekam ich endlich wieder Boden unter den Füßen, befand mich auf bekanntem Terrain. Wir stießen abermals an, und ich fragte ihn, ob es was Ernstes sei.„Najaaaaa, weißt du… ernst ja, aber nicht so ernst. Also nix mit Beziehung oder so.“Er war ziemlich betrunken, und wie heißt es doch so schön: Betrunkene sagen immer die Wahrheit. „Es geht nur um den Spaß, hörst du? Nur der Spaß!“ Er legte mir bedeutungsvoll die Hand auf die Schulter während er sprach. Danach hörte ich mir mit schnell wachsender Erregung an, wie er die körperlichen und lustvollen Vorzüge seines Dates, von Sabrina, aufzählte.Ein Bier später war er eingeschlafen. Und ich blieb zurück, mit pochendem Schwanz in der Hose, und der quälenden Begierde auf eine Antwort: was war geschehen?Ich nahm den Laptop und verschwand in die Küche, loggte mich bei Facebook ein, natürlich mit ihrem Account. Ich öffnete ihre Nachrichten, und es sprang mich regelrecht an. Wie konnte ich das übersehen haben? Ich war so fixiert auf die Nachrichten zwischen ihr und Sven gewesen, dass ich die erste Nachricht in ihrem Verlauf völlig ignoriert hatte. Einer der beiden Kollegen, der mit ihr auf der Messe war. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass es mehrere Nachrichten waren, auch sehr viel ältere. Ich scrollte zum Anfang nach oben. Vier Jahre zuvor hatte er ihr geschrieben, dass er sich freue, sie auf der Messe wieder zu sehen. Ich dachte nach, und erinnerte mich an die Veranstaltung. Der Kollege, jemand, den sie bereits zu Ausbildungszeiten gekannt hatte, war zu diesem Zeitpunkt in eine andere Niederlassung gewechselt. Es folgten Belanglosigkeiten. Es folgte eine größere zeitliche Lücke, und dann erst wieder ein Jahr später die nächste Nachricht von ihm. „Na du? Wieder mit dabei?“„Na klar, du auch?“„Selbstverständlich! Und, wieder eine kleine Feier zum Messeauftakt?“„Gerne doch.“„Essen gehen, Cocktail schlürfen, und ins Hotelzimmer?“„Ich kann es kaum erwarten.“Und so war es auch im Jahr darauf. Und in dem darauf. Und etwa ein halbes Jahr darauf, vor kurzem, dann erneut.„Du bist dabei? Wie das?“„Ich habe mit einem Kollegen getauscht. Freue mich schon!“„Feier zum Messeauftakt?“„Aber sowas von!“„Gott, was liebe ich die Messen mit dir! Dann haben wir ja zwei dieses Jahr, sehr geil!“Ich saß in der Küche auf einem Stuhl, und nun war ich es, der haltlos zuckend und stöhnend vom Orgasmus überrollt wurde. In einer riesigen Fontäne schoss mir das Sperma aus dem Schwanz über den Laptop, bis auf den Küchentisch. Gegen 11 Uhr verließ mich Sven dann wieder gen Heimat, etwas angeschlagen, aber weitgehend fit. Ich konnte dem Drang nicht widerstehen und meinte zum Abschied noch „Besorg’s der Kleinen ordentlich, wenn du schon abhauen musst.“ „Da kannste dich drauf verlassen!“Die Stunden, die folgten, waren für mich die reinste Qual. Sabrina hatte sehr früh geschrieben, dass sie wach war und frühstücken gehen werde, dann wieder, dass sie nun zur Messe aufbrechen wollen. Und kurz bevor Sven abreiste dann noch, dass sie mir etwas mitbringen werde, sie habe etwas Tolles gefunden und gekauft. Sie ließ sich aber nicht überreden, es mir zu sagen. Dieses kleine Biest, die Unschuld vom Lande. Und dennoch, jedes Wort war echt, nichts gespielt oder gelogen. In diesem Moment, als sie völlig unschuldig von ihrem Fund schrieb, und wie sehr sie sich auf mein Gesicht freue, wenn sie es mir übergibt, da konnte ich es kaum erwarten, sie in den Arm zu nehmen. Alleine das Wissen, dass es ihr gut ging, machte mich froh und glücklich. Und ich spürte und wusste, dass sie tatsächlich einfach nur Freude daran hatte, etwas für mich gefunden zu haben, mir etwas mitbringen zu können.Der Abend kam dann doch endlich, irgendwann, und mein Elan zum Kochen war unverändert. Döner sei Dank musste ich nicht verhungern. Doch auch als ich schrieb, dass ich bald das Bett aufsuchen werde, kam keine Antwort. Erst eine Stunde später schrieb sie mir zurück, dass sie noch unterwegs sei, und der Abend spitze wäre, und dass sie mir eine gute Nacht wünsche und ich mir keine Sorgen machen solle.Meine Gedanken kreisten, teils besorgt, da ich lange nichts von ihr hörte, teils von purer Geilheit beherrscht, was sie wohl trieb. Erst am Morgen, nachdem ich irgendwann eingeschlafen war, riss mich eine SMS von ihr wieder ins Hier und Jetzt. Die letzten Arbeiten stünden an, ein halber Tag auf der Messe, und danach die ersehnte Heimfahrt im Zug. Den Abbau würden die Kollegen übernehmen, die mit dem Auto da waren. Ich schrieb Sven an, und fragte, wie sein Date gelaufen sei.„Hammer! Alter, ich kann dir sagen, das hat sich mehr als gelohnt. Geiles Stück!“Ich fragte nach Details, aber er wimmelte mich ab, er sei fertig und müsse pennen. Ein anderes Mal.Sabrina schrieb mir gegen 15 Uhr, dass sie um halb 7 am Bahnhof sei, und etwa 20 Minuten später zu Hause. Ob wir uns was bestellen wollten. Ich war um viertel nach 6 am Bahnhof und wartete, eine Überraschung für sie. Sie sollte nicht mit dem Taxi nach Hause fahren müssen. Als sie am Gleis entlang nach unten auf mich zu kam, lief ich los, und wir umarmten uns innigst küssend und voller Wiedersehensfreude. Ich nahm ihr Gepäck, und Hand in Hand schlenderten wir zum Parkdeck. Den gesamten Rückweg und den halben Abend lang lauschte ich ihren Erzählungen, was sie erlebt hatte, wie die Geschäfte gelaufen waren, wie die Partys waren, kleine Anekdoten von den Kollegen, und genoss ihr freudestrahlendes Gesicht, als sie mir die Überraschung gab, die sie mir mitgebracht hatte, und ich sehen konnte, wie glücklich es sie machte, dass es mir über alle Maßen gefiel. Noch während wir uns die Pasta schmecken ließen, die ich geordert hatte, und sie verträumt von der Seite betrachtete, beschloss ich, dass es an der Zeit war, sehr bald die Karten auf den Tisch zu legen. Ich brannte so sehr darauf zu erfahren, was in den letzten Stunden geschehen war, dass ich einfach nicht mehr warten wollte, bis ich es in ihren Nachrichten lesen konnte. Zudem wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte es von ihr hören, wollte wissen, was sie erlebt hatte, was sie dabei empfunden hatte, einfach alles. Hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, was sich daraus ergeben würde, hätte ich diesen Schritt bereits viel früher gewagt. Doch nicht an diesem Abend. Der gehörte ganz uns allein. Und er war himmlisch.

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